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Ist ein Fehler noch ein Fehler, wenn er der Anfang eines neuen Weges war?

Robert Mertens, Fotokünstler, Buchautor und Trainer für Fotografie und visuelle Kreativität 

Das Buch «Landkarte deiner Fotografie» von Robert Mertens enthält 350 Fragen, die Fotograf:innen – und solche, die es werden möchten – unterstützen, ihren eigen Stil, ihre eigene Bildsprache und vieles mehr zu finden.

Wer die Fragen liest, merkt schnell, dass Fotografieren immer etwas mit uns selbst, mit unserer Persönlichkeit zu tun hat.

350 Fragen, die sich nicht einfach so durchlesen lassen. Sie fordern einen heraus und wollen einen Denkprozess auslösen, der einzigartige Fotografie gebiert.

Das Buch gibt – Sie ahnen es – keine Antworten. Es überträgt diese Aufgabe an die Lesenden.

Als Menschen sind wir stark auf «richtig» oder «falsch» fokussiert. Kreativität hingegen kennt diese Begriffe nicht. Bei ihr kann man eigentlich nichts falsch machen. Das zeigt auch das philosophisch anmutende Zitat.

Es gibt sogenannten Fehlern eine neue Perspektive. Erkannte Fehler führen mich immer wieder zu Selbstreflexion. Um mich für zukünftige Situationen zu sensibilisieren.

Mertens fordert in seinem Buch auf, sich seine ersten Bildkompositionen anzusehen. Sich des gegangenen Wegs und der durchlaufenen Entwicklung bewusst zu werden. Daraus erkennen wir, wo wir Prioritäten gesetzt haben.

Unsere eigenen Bilder können uns neue Impulse geben.

Und immer wieder stelle ich fest, dass einige, damals als fehlerhafte eingestufte, Bilder heute eine gewisse Anziehungskraft auf mich ausüben.

Eine solche Auseinandersetzung löst neue Denkprozesse aus. Und auch Entspannung. Innere Gelassenheit. Zu erkennen, dass die Fehler von damals nur der Anfang eines neuen Weges waren.

Tut gut!

Weiterführende Lesetipps zum Thema Fotografie und Persönlichkeitsentwicklung

Sichtbar werden

Coachingimpuls: Sichtbar und spürbarer werden

«Wenn du wartest, werden die Leute deine Kamera vergessen und die Seele wird sichtbar.» Sind wir sichtbar, wenn wir irgendwo dabei sind? Sich öffnen und zeigen hat viel Verbindendes. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Lebenstiefe dank Gefühlstiefe

Coachingimpuls: Lebensgefühle dank Gefühlstiefe

«Bei grossartiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht nur um Schärfentiefe.» Gefühle verbinden Menschen und haben eine eigene Sprache, auf die es sich zu hören lohnt. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wechselwirkungen

Coachingimpuls: Zwischenmenschliche Wechselwirkungen

«In jedem Bild sind immer zwei Personen: der Fotograf und der Betrachter.» Von innen nach aussen, von aussen nach innen. Wechselwirkungen erkennen und zulassen. Erfahr- und nahbar werden. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Fotosachbuch «Landkarte deiner Fotografie» - von Robert Mertens

Fotosachbuch «Landkarte Deiner Fotografie» - Autor Robert Mertens - erschienen im Rheinwerk Verlag

Wie entsteht dein eigener fotografischer Weg? Vielleicht, indem du Fragen stellst. Oder noch besser: Denkanstöße zulässt. »Landkarte deiner Fotografie« von Robert Mertens ist kein Ratgeber, der dir sagt, wie du zu fotografieren hast. Es ist ein persönlicher Wegbegleiter – mit über 350 Denkanstössen, die dich dazu einladen, deine Fotografie bewusster, eigenständiger und kreativer zu gestalten. Dieses Buch stellt keine Technik in den Vordergrund, sondern dich – mit deinen Themen, Ideen, Zweifeln, Wahrnehmungen und Entwicklungen. Ganzer Artikel auf Rheinwerk-Verlag.de

Sinnvolle Leistungsbeurteilung

Coachingimpuls zum Thema sinnvolle Leistungsbeurteilung

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wir sollten die Menschen nicht nach ihrer Spitzenleistung beurteilen, sondern nach der Entfernung, die sie von dem Punkt, an dem sie begonnen haben, zurückgelegt haben.» Eine faire Leistungsbeurteilung tut uns allen wohl – und wir können sie beeinflussen.

Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt.

Beim Lesen dieses Zitats fallen mir diverse Politiker:innen ein, die ihrem Amt aktuell keine Ehre machen, sondern es für ihre eigenen Bedürfnisse missbrauchen. Mit fatalen Folgen. Was können wir dagegen tun? Wo können wir uns mit anderen, wertvollen Werten einbringen? Gegensteuer geben!

Der Mann oder die Frau ehrt das Amt. Diese Klarstellung tut mir wohl.

Es ist richtig und wichtig, dass wir, bevor ein Amt oder eine Führungsrolle neu vergeben wird, nach den Kompetenzen der möglichen Bewerber:innen fragen. Um bestehen zu können, braucht es ein umfangreiches Wissen. Doch Wissen allein genügt nicht.

Erst das Verstehen, das Erkennen Zusammenhängen und das beherzte Umsetzen machen Wissen wertvoll.

Das werden die meisten von uns können. Und doch fällt mir immer wieder auf, wenn bei Menschen die persönliche Überzeugung spürbar ist. Am besten können wir das im Teamsport beobachten. Das Quäntchen Glück ergibt sich oft durch einzelne Spieler:innen. Die ihren inneren Drang im richtigen Moment ausleben.

Gelebter Wille und Überzeugung sind ansteckend.

An der letztjährigen Frauenbussball-EM in der Schweiz lag England oft zurück. Bis die erfahrende Spielerin Chloe Kelly eingewechselt wurde. Wenn sie das Spielfeld betrat, tat sie das in einer besonderen Weise. Sie zog ein Knie weit nach oben und hüpfte dann von einem Bein aufs andere wie im Galopp. Mit Kelly konnte England das Spiel noch wenden. Ihre Pässe, ihre Bereitschaft, alles zu geben, war spürbar und wird mir unvergesslich bleiben.

Nicht das Amt zählt, sondern die Verantwortlichen. Es ist der Wille, unsere Persönlichkeit und Überzeugung zu leben. Dazu müssen wir um beides wissen. Unsere Werte und Ziele kennen.

Dann können wir nicht anders, als sie zu leben. Im Kleinen wie im Grossen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Verantwortung wahrnehmen

Eigenverantwortung wahrnehmen

Verantwortung sollten wir nicht abdelegieren!

«Die grösste Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.» Als Menschen neigen wir dazu, Verantwortung zu delegieren. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Betroffenheit steigert die Verantwortung

Betroffenheit steigert die Verantwortung

«Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten.» - «Das habe ich schon 100-mal gesagt» ist eine Aussage, die wir wohl alle kennen. Doch manchmal sind 100-mal eben 99-mal zu viel. Der Weg zur Veränderung führt oft nur über Betroffenheit. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Ängstlich mutig Geschichte schreiben

Ängstlich mutig sein. Schritte wagen. Coachingimpuls.

«Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.» Angst bremst uns aus. Unheimlich sogar. Wenn man sie nicht mit etwas Mut aufmischt. Denn im Gegensatz zu Angst und Mut sind Mut und Angst immer gemeinsam unterwegs. Und beide sind wichtig. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Das volle Leben

Das volle Leben - Porträtsendungen auf SRF.ch zum Thema Überzeugung leben.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen unternehmungslustige, positive Menschen zwischen 80 und 94 Jahren. Es sind Personen, die die ersten Autos gesehen, die Industrialisierung, den Zweiten Weltkrieg und die erste Mondlandung miterlebt hatten. Immer noch neugierig und mit Schalk erzählen sie davon, wie es damals war – und wie es morgen sein könnte. Zahlreiche Portraits auf SRF.ch.

Startbedingungen verändern

Startbedingungen verändern - überwinden können

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Es ist, als trüge ich eine Notenpresse mit mir herum. Brauche ich Geld, male ich.» Druck fühlt sich für uns oft nicht gut an – und doch ist er immer wieder wichtig. Wie wir Startbedingungen verändern, unseren inneren Schweinehund überwinden und Motivation finden können.

Es ist, als trüge ich eine Notenpresse mit mir herum. Brauche ich Geld, male ich.

Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser (1928 – 2000), österreichischer Künstler

Wahrscheinlich kennen wir solche Situationen nur zu gut, wie Friedensreich Hundertwasser es hier schildert. Viele Dinge tun wir erst, wenn wir sie nicht mehr hinausschieben können.

Bei mir ist es so, dass ich meistens sehr motiviert bin – wenn ich einmal angefangen habe …

Vorher jedoch finde ich oft alle erdenklichen Gründe, um Unangenehmes möglichst zu umgehen. Dieser Automatismus hat nicht zwangsläuftig mit Faulheit zu tun, er kann auch ein Schutz sein, dass wir uns nicht überarbeiten, was in unserer hektischen Zeit ja schnell der Fall sein kann.

Bei mir geht es jedoch oft lediglich um den Anfang. Mich zu lösen von Bequemlichkeit, der morgendlichen Restmüdigkeit und den vielen Dingen, die ich auch noch tun möchte und sollte.

Irgendwann habe ich ein einen Trick herausgefunden, der mir den Start in die Pflicht erleichtert.

Den inneren Erlauber, einfach mal nur fünf bis zehn Minuten an einem der so gefürchteten ToDos zu arbeiten. Dann darf ich aufhören, wenn es nicht geht.

Doch meistens reicht das. Wenn ich angefangen habe, lande ich oft in einem Flow, bin glücklich und motiviert.

Viele unserer Vorbehalte lassen sich überwinden, indem wir ins Tun gehen. Eine Art physischen Apéro einnehmen, um den Appetit anzuregen. Und wie beim Essen, gilt auch bei der Arbeit: allzuviel ist ungesund!! Zwischen den Zeilen erahne ich, dass Hundertwasser dies genauso sah.

Mehr Coaching-Impulse zum Thema Handeln

Vom Mut, unperfekt zu handeln

Entscheidungen treffen und vom Mut, unperfekt zu handeln

«Wer versucht, sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.» Entscheidungen mögen noch so schwierig sein, sie können uns auch enorm entlasten. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Eigenes Handeln verstehen

Niemand tut etwas ohne Grund. Eigenes Handeln verstehen.

«Niemand tut etwas ohne Grund!» Wir haben immer Gründe für unser Handeln, auch wenn sie uns nicht immer bewusst sind. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wagen. Handeln.

Wagen. Handeln. Gezieltes Vorgehen.

«Verzweifle nicht, wenn Du kein Profi bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.» Veränderungen beginnen mit innerer Überzeugung, mit dem Mut zum ersten Schritt und der Ausdauer bis zum Ende. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Mehr Mut! Zivilcourage

Mehr Mut! Zivilcourage. Sendungen auf SRF.ch zum Reinhören.

Eingreifen statt wegzuschauen. In der Theorie klingt das logisch und einfach. Doch im Alltag ist es oft nicht so leicht, Zivilcourage zu zeigen. Was ist überhaupt Zivilcourage? Kann man sie erlernen? Beiträge zum Thema Handeln und Mut auf SRF.ch.

Beziehungsblockaden abbauen

Beziehungsblockaden abbauen - Reserviertheit reduzieren

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Ein Nachtclub ist ein Lokal, in dem die Gäste reservierter sind als die Tische.» In manchen Situationen und Beziehungen sind wir zurückhaltend, beispielsweise, wenn wichtige Voraussetzungen (noch) nicht vorhanden sind. Welche Voraussetzungen Reserviertheit reduzieren und echte Beziehungen ermöglichen.

Ein Nachtclub ist ein Lokal, in dem die Gäste reservierter sind als die Tische.

Charlie Chaplin (1889 – 1977), britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur etc.

Dieser witzige Vergleich lässt mich schmunzeln. Kein Wunder, denn Charlie Chaplin hatte es sich zur Aufgabe gemacht, seine Mitmenschen zum Lachen zu bringen. Und auch zum Nachdenken. Bei mir hat er es geschafft.

Wie sehr zeigen wir uns?

Wie offen wir uns nach aussen zeigen, entscheiden verschiedene Faktoren mit. Unter anderem unsere momentane Stimmung, ganz sicher unser Umfeld sowie unsere Gedanken und Erwartungen – nach dem Motto «Was-die-Leute-über-uns-denken».

In als heikel eingestuften Situationen sind viele Menschen zurückhaltend. Erst mal abwarten, einordnen, abtasten, vorsichtig andeuten.

Beziehungsaufbau jeglicher Art braucht Zeit und darf Zeit brauchen.

Ich erlebe Beziehungsaufbau ganz unterschiedlich. Auch wenn ich eine lockere Stimmung liebe und hie und da gerne einen Witz platziere, so schätze ich trotzdem einen respektvollen und auch zurückhaltenden Umgang.

Zu schnelle und grosse Offenheit kann sich für mich leicht überfordernd oder auch etwas übergriffig anfühlen. Ich wittere die unausgesprochene Erwartung: Offenheit gegen Offenheit.

Ich will mir selbst genügend Zeit eingestehen, um auf meine Körper- und Gedankensignale zu hören. Tempo, Empfindungen, Offenheit, Nähe sind nun mal je nach Situation und bei jedem Menschen unterschiedlich.

Spüre ich Respekt und Wertschätzung bzw. fühle ich mich gesehen und gehört, so schmelzen innere Vorbehalte und Blockaden dahin. Ein Samenkorn trifft auf fruchtbaren Boden.

Darauf können echte Beziehungen gedeihen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Beziehungen

Präsent sein und bleiben

Präsent sein, im Moment sein und bleiben. Coachingimpuls.

«Präsent sein ist alles andere als eine Kleinigkeit. Es ist vielleicht die schwerste Arbeit der Welt.» Qualität fördert Beziehungen, Quantität Stress. Warum weniger oft menschenwürdiger ist. Ganzer Coachingimpuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Beziehung aufbauen, leben, retten

Kommunikation in der Partnerschaft

Beziehungen sind das A und O von uns Menschen. Beziehungen in der Familie, in unserem sozialen Umfeld und zu unserem (Ehe)Partner. Beziehungen können sehr bereichernd und aufbauend sein. Gleichzeitig können sie uns viel Kraft kosten, wenn sie festgefahren oder orientierungslos geworden sind. In diesem Beziehungsratgeber gibt es Artikel zu Themen wie Beziehung retten, Eheberatung und vieles mehr. Diese Impulse sollen Paare in ihrer Suche nach Antworten und neuen Möglichkeiten unterstützen und wertvolle weiterführende Fragen anbieten. Ganzer Artikel auf Christliche-Lebensberatung.ch.

Wer bin ich?

Coachingimpuls: Sie selbst entdecken

Der Anstubser von letzter Woche zum Thema Persönlichkeitsfindung, hier als Reminder.

«Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies», sagte der Papst zu Michelangelo. «Wie haben Sie die Statue von David erschaffen - dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?» Michelangelo antwortete: «Ganz einfach. Ich habe alles entfernt, was nicht David ist». Die Überflutung mit Informationen kann uns zunehmend verwirren bzw. innerlich zudecken und nimmt zudem grossen Einfluss auf unsere Persönlichkeit. Wie gut, dass wir Korrekturmöglichkeiten haben.

Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies», sagte der Papst zu Michelangelo. «Wie haben Sie die Statue von David erschaffen - dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?» Michelangelo antwortete: «Ganz einfach. Ich entfernte alles, was nicht David ist.

Michelangelo (1475 – 1564), italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter

Entfernen, was David nicht ist. Ballast abwerfen. In einem meiner letzten Anstubser habe ich beschrieben, wie ich Ende Jahr jeweils meine Kontakte auf meinem Handy durchsehe und alte, nicht mehr wichtige (meist beruflicher Art) lösche.

Es ist wie ein Beseitigen von Ablenkungen und lauten Stimmen, die mehr von mir wollen als ich zur Verfügung habe.

Fokussieren statt abgelenkt Werden.

«Entfernen, was nicht David ist.»

Fokussieren auf Stärken. Auf Visionen. Auf Sinnstiftendes.

Innerlich frei sein. Atmen können. Das sind Voraussetzungen, um uns für unseren Lebensweg öffnen zu können.

Wenn ich in Sozialen Medien unterwegs bin, sehe ich viel präsentiert, «was nicht Andreas ist». Immer mehr bekomme ich ein Gespür für eine innere Stimme, die mich fragt «Ist das wirklich dein Thema oder suchst du einfach einen Kick?»

Ist es nicht meins, fühlt sich diese Zeit auf dem Smartphone als verlorene Zeit an, begleitet vom Gefühl, «überfahren» zu werden.

Diese Prozesse finde ich wertvoll. Zumal dabei immer mehr auftaucht, was «Andreas ist».

Ich kann nicht genau sagen, wie ich mich sehe. Aber ich kann – wie wohl die meisten Menschen – immer besser sagen, was ich nicht bin.

Ein Anfahrtsweg, der Erstaunliches zu Tage bringen kann.

Uns. Echt. Einzigartig.

Wertvoll!

Weiterführende Lesetipps zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Wer bin ich? Prägungen: Unterwegs von der Kopie zur Identität

Wer bin ich? Prägungen: Unterwegs von der Kopie zur Identität

«Danke – wer bist du?» lautete meine Antwort auf eine SMS, in der mir jemand ohne sichtbaren Absender die besten Wünsche zum Jahreswechsel gesendet hatte. «Das weiss ich manchmal selbst nicht» kam umgehend zur Antwort … Ehrlich gefragt, ehrlich geantwortet. Wer bin ich? Dieser Frage kann man entweder lächelnd begegnen oder sie etwas ernster nehmen – oder beides. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Enneagramm - Wie «ticke» ich eigentlich?

Das Persönlichkeitsmodell Enneagramm kurz erklärt

Das Enneagramm ist eine unheimlich spannende Sache. Denn es hat unheimlich viel Kraft! Sein Ziel ist ein bewusster(er) Umgang mit dem Leben. Persönlichkeitsentwicklung. Eigene Denk- und Sichtweisen immer besser wahrnehmen und dementsprechend handeln. Mit Hilfe des Enneagramms wird nicht nur festgefahrenes Verhalten entlarvt, es gibt auch neue Wege zu entdecken. Das Enneagramm ist eines der ältesten Persönlichkeitsmodelle – und ein sehr bewährtes. Hier stelle ich es kurz vor und zeige auf, welch wertvollen Nutzen Sie davon haben können. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Das Gute in der Welt braucht uns

An die eigene Selbstwirksamkeit glauben. Das Gute in die Welt tragen.

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wie wunderbar ist es, dass niemand einen einzigen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.» Vom Mut, sich bewusst für das Gute einzusetzen.

Seine Aussage, die Realität sei weniger schlimm als die Fantasie, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Aus «Schnee» von Yrsa Sigurdardóttir, vielfach ausgezeichnete isländische Bestsellerautorin

Ich bin ein Kopfmensch. In früheren Coachingimpulsen habe ich schon angedeutet, dass Gedanken kaum Grenzen kennen. Höchstleistungen, Lösungsansätze – und leider auch Katastrophen – sind im Kopfkino keine Seltenheit.

Kopfkino kann Stärke und Schwäche gleichzeitig bedeuten. Eine Stärke ist zum Beispiel, dass neue Lösungswege erarbeitet werden können. Eine Schwäche, dass Ängste überhand nehmen und uns bestimmen. Ersteres braucht einen gewissen Freiraum, letzteres nimmt ihn uns.

Unsere eigene Wahrheit – geprägt von unseren Erlebnissen und Deutungen – ist eine Art Auto, mit dem wir im Leben unterwegs sind. Und manchmal geraten wir auf die Angstautobahn, die keine Geschwindigkeitsbegrenzung kennt.

In besonders stressigen Momenten gilt es daher, rechtzeitig den nächsten Rastplatz anzusteuern.

Hier tanken wir unsere Wahrnehmung auf, die genügend Freiraum benötigt, damit sie reibungslos funktioniert.

Bewusste Wahrnehmung führt in die Gegenwart und damit in die Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit ist real und somit besser begreifbar.

Die Wirklichkeit braucht Anerkennung. Sie braucht Akzeptanz. Ein «Es-ist-so». Darf sie genau so sein, ist auch ein «Es-ist-im-Moment-so» möglich.

Erste Türen, welche unsere Angst zugeschlagen hat, können wieder geöffnet werden.

In der Wirklichkeit können wir besser steuern und Selbstwirksamkeit wird (wieder) möglich.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Authentizität

Wahrheit oder Wirklichkeit

Wahrheit oder Wirklichkeit und was dahinter steckt.

Da war der Hund los. Augenzeugen berichten. Es ist ja möglich, alles zu filmen. Unverfälscht Augenzeuge sein: Rüberbringen, wie es wirklich ist. Ist das, was wir sehen und wahrnehmen, wirklich die Wirklichkeit oder einfach «unsere» Wahrheit? Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

SRF.ch: Sternstunde Philosophie - Wer seine Gefühle versteht, kann sie besser nutzen

SRF.ch: Sternstunde Philosophie - Wer seine Gefühle versteht, kann sie besser nutzen

Die einen haben Angst vor der Zukunft, die anderen treibt der Hass in den Krieg. Wie sollen wir mit unseren Gefühlen umgehen? Sich ihnen nicht einfach ausliefern, sondern sie mit kühlem Kopf beobachten, rät der Philosoph Dominik Perler. Ganzer TV-Sendung auf SRF.ch sehen.

Ausmisten, verarbeiten und Weichen neu stellen

Coachingimpuls: Ausmisten, verarbeiten und Weichen neu stellen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein möchte, wenn ich erwachsen bin. Ich schrieb glücklich hin. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.» Am Ende des Jahres ist es Zeit, auszumisten und mehr Klarheit für unser Leben zu erhalten.

Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein möchte, wenn ich erwachsen bin. Ich schrieb glücklich hin. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.

John Lennon (1940-1980), britischer Musiker und Friedensaktivist

Am Ende eines Jahres nehme ich mir jeweils bewusst Zeit, um meine Korrespondenz, Bilder und andere Dateien auf dem Smartphone durchzusehen und auszumisten. Und dabei wird vieles gelöscht.

Während ich dies mache, merke ich immer mehr, wie das Wesentliche in meinem Leben sichtbar wird. Schritt für Schritt. Wie beim Zwiebelschälen. Die Würze des Lebens wird spürbar.

Kriterien für diese Aufräumaktion sind meine eigenen Werte.

Was ist mir wichtig und in was will ich in Zukunft investieren?

Vieles in meinen Ablagen summiert sich stressbedingt – weil oft die Zeit fehlt, es zu überprüfen. Still und heimlich sammelt sich so manches an und beeinflusst mich unbemerkt. Es verwirrt meinen Fokus.

Das Spannende: Mein Ausmisten bedeutet zwangsweise, auch zu reflektieren, warum ich meinte, diese Dinge oder Erlebnisse wären für mich wichtig.

Welche Werte haben mich in welcher Situation dazu geführt, etwas als bedeutsam einzustufen?

Dieser Prozess ist wichtig. Er sorgt dafür, dass ich wieder achtsamer und Werte orientierter unterwegs bin. Und je besser ich meine Überzeugung leben kann, desto glücklicher bin ich.

Ausmisten bedeutet, mein eigenes Leben und meine Bestimmung leben zu können.

Das ist nicht nur im Moment wichtig, sondern auch am Ende des Lebens.

Beim Fazit. Beim Loslassen.

Glücklichsein braucht Klarheit und Selbstwirksamkeit.

Damit wir unser Leben besser verstehen und gestalten können.

Weiterführende Lesetipps

Von der Kraft einer klaren Vision

Eine Vision finden. Sich beruflich oder privat neu orienterien.

«Wir brauchen eine langfristige Vision, die Vision der Seele.» Visionen stecken in uns. Sie warten darauf, gelebt zu werden. Spüren Sie sie? Darf ich Ihnen eine Geschichte erzählen? Am 23. April 1936 wird in Vernon, Texas, ein Knabe geboren. Als er fünf Jahre alt ist, fragen ihn seine Eltern, welchen Beruf er einmal ausüben möchte. «Sänger», antwortet er. Zum nächsten Geburtstag schenken sie ihm eine Gitarre. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Fenster zum Sonntag Talk: «Verkauft für eine Kuh – das Leben der Ida Berger»

Fenster zum Sonntag Talk - verkauft für eine Kuh

Ein heilsamer Weg der Verarbeitung. Ida Berger wird als Verdingkind auf einen wildfremden Bauernhof im Bernbiet geschickt – und mit 18 zur Heirat gezwungen. Tochter Verena ist geprägt vom beschwerlichen Leben ihrer Eltern und macht sich auf, den negativen Kreislauf zu durchbrechen. Weiterlesen auf ERF-Medien.ch (christliches Medienunternehmen).

Erfrischend Aufräumen

Aufräumcoach: erfrischen-aufräumen.ch - Ordnung im Haushalt schaffen

Manchmal muss man etwas mehr aufräumen. Und manchmal fehlt uns die Kraft dazu. Dann hilft es, einen Aufräumcoach zu beauftragen, der uns motiviert und unterstützt. Mit gezielten, kleinen Schritten kommst du wieder ins «Ordnungsland». Einen solchen Coach möchte ich hier kurz vorstellen. Mehr auf erfrischend-aufräumen.ch erfahren.

Weihnachten und das Geheimnis der Liebe

Weihnachten: Das Geheimnis der Liebe

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.
«Es geht nicht darum, wie viel wir geben, sondern wie viel Liebe wir in das Geben stecken.» Weihnachtszeit ist Begegnungszeit. Was wir von Weihnachten lernen können.

Unzulänglichkeiten disqualifizieren nicht. Sie verweisen lediglich auf die Fähigkeiten anderer.

Brené Brown, Professorin, Forscherin und Autorin

Mitarbeitergespräche haben das Ziel

a) aufzuzeigen, was erreicht wurde und

b) wo noch Potenzial vorhanden ist.

Je nach Vorgesetzten liegt der Fokus mehr auf a oder mehr auf b. Wenn es hauptsächlich um Letzteres geht, können solche Gespräche sehr schnell Minderwertigkeitsgefühle lostreten. Je nachdem, wie gut wir uns abgrenzen können, deuten wir es als «nicht erfüllt», als «nicht fähig».

Und so besuchen wir Kurse, hören Podcasts, lesen Bücher, um unsere Schwächen auszumerzen. Das ist völlig okay. Doch es gibt auch Grenzen.

In den Schwächen liegt oft eine Überforderung, die auch Stärken schwächen können.

Hier tut mir das Zitat der Verhaltensforscherin Brené Brown wohl.

Ihre Aussage leitet vom Ich zum Wir über. Das Ich muss nicht alles können. Kann es gar nicht. Es kann ein paar Dinge sehr gut und ein paar weniger gut. Zeit, das Weniger-gut anderen zu überlassen. Zeit, das Wir zu fördern.

Warum? Weil das gestärkte Wir auch das Ich stärker macht!

Können sich Menschen auf ihre Stärken fokussieren, setzen sie neue Energie frei. Hier sind sie sicher. Hier fühlen sie sich wohl. So entsteht eine Balance.

Unzulänglichkeiten sind also kein Mangel, sondern eine Entlastung und Chance für uns und andere!

Weiterführende Lesetipps

Du bist so gut wie jeder andere.

Kindheitserinnerung: Du bist so gut wie jeder andere

«Merk dir: Du bist so gut wie jeder andere.» So manche Erinnerung an unsere Kindheit nehmen wir mit ins Erwachsenenleben. Einige davon sind enorm wertvoll. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Einzigartig sein dürfen

Coachingimpuls: Vom Vergleichen hin zur erkannten Vielfalt

«Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.» Vergleichen hat zwei Seiten: Es treibt uns zu mehr Leistung an, kann uns aber auch lähmen. Das muss nicht sein. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Sichtbar werden

Coachingimpuls: Sichtbar und spürbarer werden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wenn du wartest, werden die Leute deine Kamera vergessen und die Seele wird sichtbar.» Sind wir sichtbar, wenn wir irgendwo dabei sind? Sich öffnen und zeigen hat viel Verbindendes.

Wenn du wartest, werden die Leute deine Kamera vergessen und die Seele wird sichtbar.

Steve McCurry, Jg. 1950, US-amerikanischer Fotograf und Fotojournalist

Es gibt Situationen, da bin ich mit Menschen im Gespräch – aber irgendwie nicht ganz anwesend. Meist ist der Grund, dass mein Gegenüber etwas sagt, das in mir Ideen oder Erinnerungen weckt, denen ich in Gedanken sofort nachgehen «muss».

Es ist ganz schön peinlich, wenn mein Gegenüber merkt, dass ich gar nicht mehr dabei bin.

Szenenwechsel.

In jungen Jahren machte ich ein Volontariat bei einem kleinen Lokalradio. Schon beim ersten Interview fiel mir auf, dass die zu Interviewenden oft zwei Gesichter zeigten. Das eine war das persönliche, das sich in der Regel während der kurzen Vorbereitungszeit zeigte.

Das andere war das offizielle. Sobald ich meine Frage gestellt hatte und das Mikrophon meinen Interviewpartnern hinhielt, änderten diese ihre Antworten auf einmal ab. Denn nun wussten sie, alles wird festgehalten und über den Äther ausgestrahlt.

Ihre Persönlichkeit war nicht mehr ganz spürbar.

Statt neuer Impulse und Ideen wurden auf einmal eher allgemein bekannte Konzepte und Strategien thematisiert. Das war für mich nachvollziehbar und irritierend zugleich.

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Mit mir macht es jedenfalls etwas, wenn ich Persönlichkeiten in ihrer Einzigartigkeit und Vielfalt spüre.

Der Fotograf Steve McCurry beschreibt, auf welche Weise die Seele der Menschen allmählich sichtbar wird. Abwarten. Sich Zeit lassen. Bis interne Vorbehalte schwinden und sie sich langsam öffnen.

Auch auf Fotografien ist Präsenz spürbar. Das sind die Bilder, für die wir anhalten. Uns Zeit nehmen, um sie zu betrachten, ihnen «zuzuhören». Bilder mit spürbarer Wirkung.

Dasselbe gilt auch für Menschen.

Weiterführende Lesetipps

Unsichtbares entdecken: Der Tanz zwischen Nähe und Distanz

Der zwischenmenschliche Tanz zwischen Nähe und Distanz

«Man sieht etwas oft hundertmal, tausendmal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.» Manchmal erkennen wir Dinge oder Abläufe erst nach mehr als mehrmaligem Hinsehen.

Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Enneagramm - Wie «ticke» ich eigentlich?

Das Persönlichkeitsmodell Enneagramm kurz erklärt

Das Enneagramm ist eine unheimlich spannende Sache. Denn es hat unheimlich viel Kraft! Sein Ziel ist ein bewusster Umgang mit dem Leben. Persönlichkeitsentwicklung. Eigene Denk- und Sichtweisen besser wahrnehmen und immer bewusster handeln lernen. Mit Hilfe des Enneagramms wird nicht nur festgefahrenes Verhalten entlarvt, es gibt auch neue Wege zu entdecken. Das Enneagramm ist eines der ältesten und bewährtesten Persönlichkeitsmodelle. Hier stelle ich es kurz vor und zeige auf, welchen Nutzen Sie davon haben. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Echte Schönheit finden

Genügsamkeit und innere Schönheit finden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Obwohl wir die Welt bereisen auf der Suche nach der Schönheit, finden wir sie nicht, wenn wir sie nicht in uns tragen.» Wahre Schönheit ist näher als wir glauben.

Obwohl wir die Welt bereisen auf der Suche nach der Schönheit, finden wir sie nicht, wenn wir sie nicht in uns tragen.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882), US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, fallen mir aus der Distanz mir immer wieder Dinge auf, die ich damals nicht erkannte.

Als Teenie, zum Beispiel, waren mir – wie wahrscheinlich den meisten Menschen – Ansehen und Dabeisein wichtig. Meine Turnschuhe aus dem Warenhaus, die meine Eltern schon rein aus finanziellen Gründen immer dort kauften, hatten nicht den gleichen ideellen Wert wie Markenschuhe.

Als junger Ehemann und Vater war es mir wichtig, ein sicheres Nest zu bauen und meiner Familie etwas bieten zu können.

Kurzum, es gab viele Dinge, die mir etwas wert waren – zugegebenermassen oft auch, weil ich mich dadurch selbst wertvoller fühlte.

Seither bin ich einen weiten Weg gegangen. Wenn ich heute Werbung sehe, beispielsweise von den neusten Kameramodellen, spüre ich viel weniger den Reiz, sie am liebsten besitzen zu wollen. Stattdessen führe ich mir vor Augen, was meine eigene Fotoausrüstung bereits alles bietet, das ich noch gar nicht nütze. Ich vertiefe mich vielleicht mal wieder in die entsprechenden Handbücher und teste ein neues Tool. Da ist eine Veränderung im Gang.

Immer mehr erkenne ich, dass das Wichtigste nicht im Aussen, sondern im Innen liegt.

Dazu habe ich Jahre gebraucht. Das Schöne ist, ich vermisse nichts von dem, was mir früher so wichtig war.

Es scheint mir etwas wie eine innere Schönheit zu geben. Wahrscheinlich hat sie wie ich Falten und darf sie auch haben, doch ich spüre, sie ist wahr, echt, tragend und erfüllend.

Was mir bisher wichtig war, kann ich immer noch geniessen. Eher besser. Doch es gibt einen Unterschied:

Es «besitzt» mich nicht mehr. Wenigstens im Normalfall. Diese Werteverschiebung lohnt sich. Statt gefühlsmässig dauernd im Minus zu sein, bin ich mittlerweile immer ausgeglichener.

Weiterführende Lesetipps

Abheben

Coachingimpuls: loslassen lernen

«Wenn du fliegen willst, musst du Dinge loslassen, die dich runterziehen.» Vorwärts kommen und Neues entdecken hat viel mit Loslassen zu tun. So einfach? Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

deutschlandfunkkultur.de: Mehr Genügsamkeit, weniger Gier

Deutschlandfunk.de: Mehr Genügsamkeit, weniger Gier

Anerkennung und Bestätigung – als soziales Wesen braucht der Mensch das und will davon immer mehr. Die Forschung zeigt: Am meisten steht die Gier dem Glück der Genügsamkeit im Weg. Aber es gibt Stellschrauben um genügsamer zu werden. Ganzer Artikel auf Deutschlandfunk.de.

Mut zum Leben

Mutig sein - Mut zum Leben - Coachingimpuls

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?» Vor uns liegen grosse gesellschaftliche Herausforderungen. Und wir dürfen mitgestalten.

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