Arbeitsweise

Das erste Coaching-Gespräch

Ziel: Gemeinsam einen klaren Auftrag definieren. Woran möchten Sie arbeiten? Was möchten Sie ändern? Wir definieren ein Ziel, damit wir das Coaching, bzw. den Erfolg davon, messen können.

Bei Unsicherheit kann auch zuerst das GPI®-Workbook (Kosten Fr. 15.-) durchgearbeitet werden. Dieses Arbeitsheft führt Sie auf wenigen Seiten in das GPI®-Persönlichkeits-Modell ein. Innert kurzer Zeit lernen Sie einiges über sich und ihre Mitmenschen kennen. Das Workbook hat wenig Umfang und liest sich sehr einfach. Sie werden sich in der einen oder anderen Situation bereits erkennen. AHA-Erlebnisse sind garantiert.

Ihre Achtsamkeit wird sensibler sein und vielleicht löst sich bereits die eine oder andere Frage, die Sie mit ins Coaching-Gespräch bringen.

Wichtig: Veränderung braucht Vertrauen als Basis. Damit Sie mich als Coach erleben können, haben Sie die Möglichkeit eine Art Teststunde, ein Kennenlern-Gespräch, zu buchen. (ausgenommen Buchung eines Coaching-Starter-Paketes). Dieses Kennenlern-Gespräch (max 45 Minuten) ist kostenlos. Sie können das laufende Coaching jederzeit unterbrechen oder aufhören.

Interessiert? Besuchen Sie unsere Coaching-Angebote auf einen Blick oder unseren Themenpool. Selbstverständlich stehe ich Ihnen für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

Was macht einen Coach aus?

Coaching Ausbildung: als neuer Beruf oder berufsunterstützend

Der Markt wird von Coaches nur so überschwemmt. «Diese oder jene Person hat das Gefühl, sie müsse jetzt auch noch coachen» hört man immer wieder. Grundlagen-Informationen zum Thema Coaching.

Was macht ein Coach? Hilfe zur wirksamen Selbsthilfe

Ein Coach bietet Kurzzeitberatung für gesunde Menschen zu Themen wie allgemeine Stressbewältigung, Vermeidung von Burn-out und Bore-out, Selbstmarketing, Selbstmanagement, allgemeine Lebensbewältigung, Unterstützung in Krisen, Standortbestimmung etc. Der Coach bietet in dem Sinn Hilfe zur wirksamen Selbsthilfe an. Ein Coaching kann – je nach Thema – zwischen 3 und 6 Meetings zu 1, 5 Stunden dauern (Richtwert). Wer ein Coaching beansprucht, tut dies, weil er mit einer Situation/einer Herausforderung anders umgehen möchte. Der Coach begleitet den Ratsuchenden (Coachee) über eine bestimmte Zeit und hilft ihm/ihr, Sichtweisen zu überprüfen und eigene gangbare Wege zu finden. Leben wird erfüllender. Das motiviert.

Warum braucht es Coaches und Berater?

Die letzten Jahre haben, insbesondere in der Wirtschaft, neue Voraussetzungen geschaffen. Arbeitnehmer müssen flexibel und ständig erreichbar sein. Der Autor, Paar- und Individualberater Michael Mary spricht im Buch «Ab auf die Couch» von der daraus entstandenen Folge von mehreren «Ichs» (Gesichtern), die wir zur Alltagsüberwindung entwickelt haben. Früher sei es klar gewesen, ein Bauer sei ein Bauer und verhalte sich auch so (Gruppenidentität). Heute hat jeder seine eigene Meinung. Wir haben mehrere «Ichs», die dauernd wechseln (müssen). Die Folge sind vermehrt psychische Probleme. Aus der Zunahme solcher Probleme ist der Beratermarkt entstanden. Während psychosoziale Berater, Psychotherapeuten etc. bei betroffenen und oft schon kranken Menschen etwas tiefer graben, hilft die Arbeit des Coaches, Krisen bereits im Vorfeld zu verhindern. So ist eine Kurzzeitberatung möglich.

Nicht jeder kann coachen und nicht jeder, der sich Coach nennt, ist auch einer

Coach ist zu einem Trendbegriff geworden und wird in jedem möglichen Zusammenhang genannt. Was macht einen Coach aus? Muss er für seine Tätigkeiten eine psychologische, pädagogische oder soziale Vorbildung haben? Nein. Letzteres wäre nur notwendig, wenn auch kranke Menschen gecoacht würden. Das ist jedoch nicht der Fall. Ja, sogar nicht empfehlenswert – kranke Menschen gehören in die Obhut von klassischen Therapeuten (Grund: instabiler Zustand des Ratsuchenden). Für einen praktizierenden Coach ist es dennoch empfehlenswert, psychologische Grundkenntnisse zu haben. Er / sie muss den Coachee spüren können. Dieser steht voll und ganz im Zentrum eines Coachinggesprächs. In ihm liegt die Lösung seiner Fragen. Der Coach hilft ihm oder ihr, diese zu erkennen und selbst Lösungsansätze zu definieren. Diese Arbeit bedingt Offenheit, Ehrlichkeit und Empathie, um den Coachee in seiner ganzen Persönlichkeit erfassen zu können.

Beispiel einer Coachingausbildung

Die Coachingplus GmbH in Kloten trägt dem Anspruch, Coaches möglichst praxisnah und mit psychologischen Grundkenntnissen auszubilden, vollumfänglich Rechnung. Basis ist die Individualpsychologie nach Alfred Adler, eine einfache, verständliche und soziale Psychologie, die hilft, eigenes und fremdes Handeln besser zu verstehen.

Quellenangaben:

Der Ablauf eines Gesprächs

Wie läuft ein Coaching Gespräch bei mir genau ab?

Der Begriff Coaching wird immer mehr in ganz verschiedenen Zusammenhängen genannt. Hier ein Beispiel-Ablauf, wie ein Coaching-Gespräch bei mir abläuft. Es ist eine Richtlinie. In jedem Gespräch gilt: Sie und Ihre Anliegen stehen im Mittelpunkt! Es gibt kein fixes Schema, sondern viele Wege, die zu Ihren Lösungen führen können. Schritt für Schritt. Sie bestimmen das Tempo und die Dauer.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

GPI®-Coach Andreas Räber

1.Termin vereinbaren (coaching@r-mi.ch, Tel. 079 822 59 89 (Büro räber marketing, internet & coaching).

2. Im ersten Coaching-Gespräch werden Ziele definiert und Termine fixiert. Das Erstgespräch wird nur kostenpflichtig, wenn Sie weitere Termine buchen.. So können Sie sich ohne finanzielles Risiko ein eigenes Bild von der Art und Weise des Coachings machen. Denn um ein möglichst gutes Resultat erzielen zu können, muss die Chemie zwischen Ratsuchendem (Coachee) und Coach stimmen.

3. Sie bringen bei jedem Coaching-Gespräch Ihre Anliegen mit. Anhand von gezielten Fragen werden Handlungs-und Denkweisen von Ihnen, wie von Ihrem sozialen Umfeld analysiert. Ein Ziel ist zum Beispiel, die eigene Selbstreflexion zu steigern, um in zukünftigen Situationen frühzeitig sensibilisiert zu sein und anders reagieren zu können.

4. Ein mögliches Hilfsmittel
Wenn gewünscht oder wenn die Situation es aufzeigt, arbeiten Sie das GPI®-Workbook zu Hause durch. Zudem erhalten Sie einen Link zu einem Fragebogen mit zirka 30 Fragen, den Sie im Vorfeld ausfüllen können. Anschliessend wird Ihre Grundpersönlichkeit nach GPI® angesehen. Diese Massnahme hilft Ihnen bereits, sich selbst, bzw. Ihr Handeln besser einordnen zu können. Das Arbeitsheft und die Auswertung dienen als Arbeitsgrundlage.

5. Fazit – das nehmen Sie mit Am Schluss des Coaching-Gespräches wird immer ein Fazit gezogen.

Coaching bedeutet, dass Ihnen konkrete und systemische Fragen gestellt werden. Sie bekommen jeweils genügend Zeit, um Ihre Antwort und Ihre Lösung zu definieren. Coaching ist eine Kurzzeitberatung mit dem Ziel, dass Ratsuchende selbst Wege finden und diese konkret umsetzen können. Im Sinn von Hilfe zur Selbsthilfe. So wird die eigene Persönlichkeit gewinnbringend gefördert.

Nach dem ersten Coaching-Gespräch erhalten Sie eine Vereinbarung, die die Zusammenarbeit, Voraussetzungen, Coaching-Methode etc. regelt. Diese bringen Sie beim nächsten Termin unterschrieben zurück.

Tipp: Vielleicht möchten Sie Coaching mal in kleinen Dosen erleben. Dann können Sie den wöchentlichen Newsletter bestellen. Mit Anstubsern neue Denkweisen entdecken.

Beispielablauf Coachinggespräch hier als PDF herunterladen

Ihr Beitrag zum Coaching

Wir ziehen am gleichen Strick. Sie investieren Zeit und Geld in ein Coaching und haben ein Anrecht, den grösstmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Ihr Gewinn interessiert mich als Coach. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Erwartungen an ein Coaching-Gespräch im Vorfeld klar formulieren und die Bereitschaft für Neues mitbringen. Ihre Erwartungen formulieren Sie am besten gleich nach der Terminbestätigung per Mail. Sie haben Ziele. Diese können dann erreicht werden, wenn sie klar und eindeutig definiert sind. Selbstverständlich können diese auch im ersten Coaching-Gespräch ausgearbeitet werden.

Ein Coach nimmt Ihnen keine Arbeit ab

Im Gegenteil. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet: Sie übernehmen die Gestaltung Ihres Lebens. Sie stellen aufgrund des Coachings Massnahmenpläne auf, wie Sie es machen wollen. Der Experte/die Expertin Ihrer Persönlichkeit sind Sie. Der Coach nimmt die fachliche Begleitung wahr und stellt gezielte Fragen, Ihre Sicht- und Handlungsweisen betreffend. Das heisst, um voll vom Coaching profitieren zu können, ist Ihre volle Mitarbeit unerlässlich. So profitieren Sie am meisten.

Coaching kostet Geld. Sich nicht coachen lassen, kostet auch …

Alles im Leben kostet. Zeit. Geld. Nerven. Anderes. Oftmals sind es die Ausgaben, die einen von einem Coaching abhalten. Das ist nachvollziehbar. Geld soll gut investiert sein. Und wie können Sie wissen, dass Ihnen ein Coaching etwas bringt? Abbrechen können Sie jederzeit. Ohne Versuch werden Sie es nie erfahren.

Etwas tun und etwas nicht tun – beides hat Konsequenzen

Früher oder später. Wir haben immer eine Wahl. Was nicht geklärt ist, lässt einen in der Regel nicht so einfach los. Je mehr wir uns unserem Leben und unserer Persönlichkeit stellen, desto mehr können wir selbst bestimmen.

Zukunft gestalten

Was ganz wichtig ist; In einem Coaching-Gespräch geht es nicht darum, was Sie alles falsch gemacht haben in Ihrem bisherigen Leben. Wir begegnen uns als Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Ihre Zukunft! Was hinter uns liegt, darauf haben wir keinen Einfluss. Auf die Zukunft schon. Zumindest, was unser Denken und Handeln angeht. Damit lässt sich schon vieles verändern.

Wirksamkeit von Coaching

Jeder Mensch hat ein Ziel, wenn er ein Coaching beansprucht. Dieses Ziel soll erreicht werden. Das kann schnell gehen, je nachdem aber auch länger dauern. Menschen sind unterschiedlich. Wer ein Coaching beansprucht, bestimmt das Ziel, das Tempo und die Dauer selbst. Ein Coachingprozess steigert die eigene Achtsamkeit. Man lernt sich früher und besser reflektieren und kann darum auch anders handeln – stellt sich Herausforderungen, statt ihnen auszuweichen. Hier ein paar Beispiele betreffend der Wirksamkeit.

Aushalten können

Ob es ein schwieriger Vorgesetzter ist, eine Krankheit, ein Sorgenkind, Arbeitslosigkeit etc. Selbstcoaching hilft, sich in schwierigen Situation anders zu verhalten.

Standortbestimmung

Die Basis für eine bewusste zweite Lebenshälfte schaffen. Den meisten Menschen geht es so, dass in der Mitte des Lebens unweigerlich die Frage auftaucht: «Was habe ich erreicht und wo möchte ich mit meinem Leben noch hin?» Ob im Beruf oder privat, wir möchten unser Leben sinnvoll gestalten. Geld allein genügt nicht. Mit einer Standortbestimmung stellt man sich dieser Frage ganz bewusst.

Risiken abschätzen

Wir alle träumen. Zum Beispiel von einer beruflichen Selbstständigkeit. Von einer Familie. Von einer längeren Reise. Träume wecken Perspektiven. Sie mögen auf den ersten Blick in weiter Ferne liegen, vielleicht sogar unerreichbar erscheinen. Trotzdem sind sie da. Wenn wir es nie versuchen, werden wir uns immer darüber ärgern. Risiken erkennen, sie richtig einordnen und dran bleiben. Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können. Aber sie unterschätzen, was in fünf Jahren möglich ist …

Krankheit – die neue Normalität

Gesundheit ist das höchste Gut. Wird gesagt. Was, wenn sie angeschlagen ist? Krankheit bedeutet andere Lebensumstände. Eingeschränkte Freiheit. Die alte Normalität gilt nicht mehr. Dafür wartet eine neue. Mit der neuen Situation umgehen können.

GPI® Persönlichkeitstest

Persönlichkeitstests gibt es viele. Was macht das GPI© aus?

Der verständlich formulierte Fragebogen ist in ca. 15 Minuten ausgefüllt. Die Auswertung bekommen Sie beim nächsten Coaching-Gespräch. Im Vorfeld dessen arbeiten Sie auch das GPI©-Workbook durch. Sie werden sich relativ schnell mit Ihren Denk- und Handlungsweisen darin erkennen. Der Test und die Auswertung wird sie sensibilisieren und sie werden Auswirkungen im Privat- und Berufsleben spüren, weil Sie bewusster leben.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Vom Anliegen beseelt, den Menschen zu verstehen, begründete und entwickelte Alfred Adler eine der drei klassischen Schulen der Tiefenpsychologie: die Individualpsychologie.

Die Akademie für Individualpsychologie, AFI, sowie die Coachingplus GmbH nutzen das Testverfahren GPI® in ihren Ausbildungsgängen. Das Testverfahren GPI® wird in Beratung, Coaching und Teamentwicklung (Organisationsentwicklung) mit viel Erfolg eingesetzt.

Das Testverfahren GPI© erzeugt keine «Verlierer», sondern weist auf Grundüberzeugungen, sowie Denk- und Verhaltensmuster hin. Darauf aufbauend werden konkrete, handlungsorientierte Wege zur Ausschöpfung des eigenen Potenzials aufgezeigt. (Quelle: Coachingplus.ch)

Ombudsstelle

Wer ein Coaching beansprucht, gibt vertrauliche Informationen von sich weiter. Was kann der Coachee (Ratsuchender) tun, wenn der Eindruck entsteht, ein rechtliches Ereignis sei vorgefallen? Die wichtigsten Angaben hier im Überblick, erarbeitet von Reto Ramstein, Jurist.

Rechtliche Ansprüche im Coaching – Ombudsstelle

(Dieser Text ist informativ gedacht. Ich bin nicht Mitglied des BSO)

Begriff Coaching

Der Coach ist im Bereich Prozessberatung tätig und unterstützt Menschen in ihren vielfältigen Entwicklungsprozessen. Im Coaching muss insbesondere auch der Entwicklungsstand, die Erfahrung und das berufliche Umfeld der beratenen Person mitberücksichtigt werden. (Quellen: Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung BSO, Beratungsformate BSO, Schweizerisches Kompetenzzentrum für Coaching, Coaching Definition, )

Rechtliche Eingliederung als Auftragsverhältnis. Zwischen dem Coach als Auftragnehmer einer Beratung, sowie dem Kunden als Auftraggeber bzw. beratene Person besteht rechtlich gesehen ein Auftragsverhältnis nach Art. 394 ff. OR:

Hinweis:

D.h. der beauftragte Coach haftet dem Kunden gegenüber für sorgfältige Ausführung des ihm übertragenen Beratungsgeschäfts; der Coach muss grundsätzlich zum Nutzen und nicht zum Schaden des Auftraggebers handeln.

(Quellen: Kommentar zum Auftragsrecht, Dr. Roland Bühler, Rechtsanwalt, Zürich, Kommentar zu Art. 398 Abs. 2 OR, Berufsverband für Coaching BSO, Mustervertrag Coaching)

Falls ein Coach seinen Beratungsauftrag nicht sorgfältig ausführt (z.B. aufgrund fehlender Kenntnis des beruflichen Umfelds des Kunden), so haftet er gegenüber dem Kunden als Auftraggeber, allerdings nur dann, falls der Kunde auch einen konkreten Schaden davonträgt (z.B. eine konkrete Empfehlung des Coach wird als fataler Betriebsentscheid umgesetzt und bewirkt direkt einen finanziellen Schaden im Unternehmen).

Hinweis

Das Mass der Sorgfalt für den Coach bestimmt sich dabei nach objektiven Kriterien bzw. dem berufsspezifischen Durchschnittsverhalten.

Infolgedessen können auch übliche Verhaltensregeln des Berufsverbandes für Coaching BSO als Massstab herangezogen werden (sofern der Coach einen qualitativen Mindeststandard hat und dem Berufsverband angeschlossen ist), z.B. die Berufsethik oder der Beratungskodex, vgl. bso.ch – Berufsethik PDFbso.ch – Beratungskodex PDF.

Beispiel Ombudsstelle BSO

Die Ombudsstelle BSO ist in der Schweiz die einzig bekannte (nationale) Ombudsstelle für Coaching und bezweckt, die optimale Zusammenarbeit von Auftraggebern und Verbandsmitgliedern zu fördern, damit die Qualitätssicherung im Coaching gesichert ist. Die Mitglieder der Ombudsstelle verfügen über langjährige Berufserfahrung und sind auch Verbandsmitglieder. Die Ombudsstelle vermittelt grundsätzlich bei Beschwerden von Auftraggebern (beratene Personen / Finanzgeber) gegenüber BSO Mitgliedern. (Quellen: Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung BSO, Download, Verbandsdrucksachen, Ombudsstelle, bso.ch Ombudstelle PDF).

Die Ombudsstelle hat jedoch nur eine beratende Funktion. Rechtliche Schritte bleiben den Verfahrensbeteiligten vorbehalten. Beurteilungsgrundlagen bei Beschwerden sind die berufsethischen Grundsätze des Verbands und die Qualitätsrichtlinien, vgl. etwa bso.ch Berufsethik PDF / bso.ch Beratungskodex PDF (und Swiss-Coaching-Index.ch). Die Beschwerden der beratenen Personen werden schriftlich eingereicht. Gegenüber den Verfahrensbeteiligten (Coach BSO / beratene Person) werden von der Ombudsstelle Empfehlungen und keine Sanktionen ausgesprochen. Die Arbeit der Ombudsstelle ist grundsätzlich kostenlos.

Konkrete Fälle, bei denen beratene Personen bei der Ombudsstelle BSO um Vermittlung ersucht haben, können nicht dokumentiert werden, da der Berufsverband aus naheliegenden Gründen der Schweigepflicht untersteht.

Autor: Reto Ramstein, Jurist