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Von der Macht der Einbildung

«Wir leiden häufiger unter der Einbildung als unter der Wirklichkeit.» Einbildung hat viel zerstörerische Kraft, bietet allerdings auch viele Chancen für eine positive Lebensgestaltung. Wenn sie erkannt und gesehen wird.

Wir leiden häufiger unter der Einbildung als unter der Wirklichkeit.

L. A. Seneca (1–65), römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und Stoiker

Wenn ich müde bin, kommt oft die Bildung zum Tragen, die mich schon so viel Kraft gekostet hat: die Einbildung. Dann kennt meine Fantasie wenig Grenzen. Sie weiss genau, was alles sein könnte. Und das nicht unbedingt im Guten.

Die Einbildung orientiert sich meist an Unüberprüftem und Unreflektiertem. Ihre Grundlagen sind wenige Infos mit viel «Was-sein-könnte-Spielraum».

Und so kann es sein, dass aus einer Mücke ein Elefant wird. Besonders, wenn wir im Stress sind.

Einbildung hat die fiese Eigenschaft, dass (nur) wir sie als wahr erleben. Besonders schwierig wird es, wenn sich die Wirklichkeit nicht klar verifizieren lässt.

Einbildung können wir durch ihre Schwester, die Bildung, reduzieren. Indem wir uns informieren. Uns auf einen Faktencheck einlassen (Achtung bei Infos aus den Sozialen Medien. Diese sind nicht immer fundiert).

Andererseits kann mehr Wissen auch zu mehr Einbildung führen. Unser Wissen sollte immer breit abgestützt sein und, am besten gemeinsam mit anderen Menschen, mit anderen Quellen verglichen werden.

Heisst:

  • Eigene Ängste und die Situationen, in denen sie uns (mehr) beeinflussen, erkennen lernen.
  • Mit Yoga, Dehnungsübungen oder einem Spaziergang aus dem Umfeld der Angst, dem Kopf, herausgehen.
  • Ängste «pausieren», indem wir sie niederschreiben, darüber schlafen oder die Situation zu einem terminierten Zeitpunkt nochmals überdenken und damals Empfundenes mit dem heutigen vergleichen.
  • Ein Tagebuch führen. Es zeigt unsere Geschichte und Emotionen auf – und welche unserer Befürchtungen wirklich eingetreten sind.

Die grössten Feinde der Einbildung sind Klärung und Distanz.

Damit sie uns nicht beeinflusst, sondern wir sie …

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«Ich möchte Ihnen an dieser Stelle nochmals herzlich danken für Ihre bleibenden Impulse und Anregungen, welche mich bis heute begleiten.»

J. D.

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