«Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie dem zu. (Akzeptieren - Zu unserer Datenschutzerklärung.)»

Online

  • Newsletter
  • Themenblog

Kontakt

  • Angebot
  • Coaching-Impulse
  • Das Enneagramm
  • Arbeitsweise
  • Andreas Räber

Menschen bilden bedeutet nicht, ein Gefäss zu füllen, sondern ein Feuer zu entfachen.

Aristophanes (446 - 386 v. Chr) war ein griechischer Komödiendichter im antiken Athen. 

Blicke ich zurück auf meine Ausbildungen und ordne sie nach «Abfüllen» oder «Feuer», so kann ich klar unterscheiden. Diejenigen, die in mir etwas bewirkt haben, wurden mir mit dem nötigen Fachwissen vermittelt – und auch mit Herz und Perspektiven.

Entwicklung geschieht über Interaktionen. Über Feedbacks. Austausch. Ehrlichkeit.. Manchmal auch über Konflikte.

Cirka 2002 nahm ich an einer IT-Schulung teil. Mein Vorgesetzter hatte mir im Vorfeld geraten, ich solle mich wehren, falls die Schulung nicht gut sei. Es sei schliesslich einzigartige Lebenszeit. (Und Geld, das er mich investierte). Mit diesem Rat zog ich also los.

Der Referent war fachlich sehr fundiert, hatte aber die Eigenschaft, immer leiser zu sprechen. Ich und auch zwei andere Teilnehmer hatten ihn mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Am Ende erhielten die, die sich gemeldet hatten (…), einen Preisnachlass. Womit jedoch das eigentliche Problem – das fehlende Entfachen eines Feuers für die Materie – nicht gelöst war.

Bei einer früheren Ausbildung, hatte ich mir selbst von Anfang an vorgenommen, aktiv am Unterricht teilzunehmen. Und so stellte ich bei Unsicherheiten Frage um Frage und spürte, wie auch die anderen plötzlich aktiver wurden. Der Unterricht war sehr spannend und hinterliess in mir viele gute Erinnerungen.

Eine Welt, in der wir mit zahlreichen Informationen «abgefüllt» werden, kann uns innerlich verbrennen und eine grosse Leere hinterlassen. Hier ist Akzeptanz fehl ab Platz.

Bildung soll nicht einfach abfüllen, sie soll etwas in uns in Gang bringen. Am besten ein inneres, emotionales Feuer.

Wir selbst haben viele Möglichkeiten, Infos und Feuer zu regulieren. Nachrichten gezielt aussuchen. Uns nicht einfach versengen oder abfackeln lassen. Für uns einstehen. So können aus unendlich vielen Chancen nachhaltige Perspektiven entstehen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Leben gestalten

Uns selbst treu bleiben

Arbeiten im Pflegeberuf: Sich selbst treu bleiben, Vision leben

«Es ist nicht wirklich wichtig, was du im Leben an Geld und Gut erreichst. Wichtig ist, dass du deinen eigenen Weg mit Haltung gehst, dass du dir selbst mit reinem Gewissen in die Augen schauen kannst.» Uns selbst treu zu bleiben, mag uns einiges kosten. Doch der Gewinn lohnt sich. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Sich der eigenen Stärken bewusst werden

Stärken aktivieren. Stärken entdecken. Mutig vorangehen.

«Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat.» Stärken helfen uns, Herausforderungen zu meistern. Wie schade nur, dass wir sie manchmal schlichtweg vergessen …. Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Die Stärke aller Stärken

Stärken geben uns Kraft

«Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat.» Stärken helfen uns, Herausforderungen zu meistern. Wie schade nur, dass wir sie manchmal schlichtweg vergessen …. Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wer bin ich? Antworten finden mit dem Enneagramm.

Wer bin ich eigentlich? Antworden finden mit dem Enneagarmm

Wer bin ich? Das ist eine wichtige Frage, wenn nicht die wichtigste überhaupt. Wenn alles einigermassen gut läuft, finden wir das im Lauf unserer Kindheit und Jugend ganz automatisch heraus. Aufgrund unserer Neugier und durch unsere unzähligen kleinen und grossen Erfolge und Niederlagen. So werden wir uns unserer selbst bewusst. Entwickeln Selbstbewusstsein. Doch wo läuft schon alles gut!? Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie sich einmal ganz konkret zu beantworten suchen: Wie ticke ich eigentlich? Was genau macht mich aus? Dabei kann das Enneagramm ein wertvoller Spiegel sein. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel. Artikel auf Christliche-Lebensberatung.ch.

Überzeugungen leben (können)

Überzeugung überzeugend leben, Verantwortung wahrnehmen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt.» Wie sich gelebte Überzeugung zeigt und was sie ausmacht.

Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt.

Beim Lesen dieses Zitats fallen mir diverse Politiker:innen ein, die ihrem Amt aktuell keine Ehre machen, sondern es für ihre eigenen Bedürfnisse missbrauchen. Mit fatalen Folgen. Was können wir dagegen tun? Wo können wir uns mit anderen, wertvollen Werten einbringen? Gegensteuer geben!

Der Mann oder die Frau ehrt das Amt. Diese Klarstellung tut mir wohl.

Es ist richtig und wichtig, dass wir, bevor ein Amt oder eine Führungsrolle neu vergeben wird, nach den Kompetenzen der möglichen Bewerber:innen fragen. Um bestehen zu können, braucht es ein umfangreiches Wissen. Doch Wissen allein genügt nicht.

Erst das Verstehen, das Erkennen Zusammenhängen und das beherzte Umsetzen machen Wissen wertvoll.

Das werden die meisten von uns können. Und doch fällt mir immer wieder auf, wenn bei Menschen die persönliche Überzeugung spürbar ist. Am besten können wir das im Teamsport beobachten. Das Quäntchen Glück ergibt sich oft durch einzelne Spieler:innen. Die ihren inneren Drang im richtigen Moment ausleben.

Gelebter Wille und Überzeugung sind ansteckend.

An der letztjährigen Frauenbussball-EM in der Schweiz lag England oft zurück. Bis die erfahrende Spielerin Chloe Kelly eingewechselt wurde. Wenn sie das Spielfeld betrat, tat sie das in einer besonderen Weise. Sie zog ein Knie weit nach oben und hüpfte dann von einem Bein aufs andere wie im Galopp. Mit Kelly konnte England das Spiel noch wenden. Ihre Pässe, ihre Bereitschaft, alles zu geben, war spürbar und wird mir unvergesslich bleiben.

Nicht das Amt zählt, sondern die Verantwortlichen. Es ist der Wille, unsere Persönlichkeit und Überzeugung zu leben. Dazu müssen wir um beides wissen. Unsere Werte und Ziele kennen.

Dann können wir nicht anders, als sie zu leben. Im Kleinen wie im Grossen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Verantwortung wahrnehmen

Eigenverantwortung wahrnehmen

Verantwortung sollten wir nicht abdelegieren!

«Die grösste Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.» Als Menschen neigen wir dazu, Verantwortung zu delegieren. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Betroffenheit steigert die Verantwortung

Betroffenheit steigert die Verantwortung

«Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten.» - «Das habe ich schon 100-mal gesagt» ist eine Aussage, die wir wohl alle kennen. Doch manchmal sind 100-mal eben 99-mal zu viel. Der Weg zur Veränderung führt oft nur über Betroffenheit. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Ängstlich mutig Geschichte schreiben

Ängstlich mutig sein. Schritte wagen. Coachingimpuls.

«Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.» Angst bremst uns aus. Unheimlich sogar. Wenn man sie nicht mit etwas Mut aufmischt. Denn im Gegensatz zu Angst und Mut sind Mut und Angst immer gemeinsam unterwegs. Und beide sind wichtig. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Das volle Leben

Das volle Leben - Porträtsendungen auf SRF.ch zum Thema Überzeugung leben.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen unternehmungslustige, positive Menschen zwischen 80 und 94 Jahren. Es sind Personen, die die ersten Autos gesehen, die Industrialisierung, den Zweiten Weltkrieg und die erste Mondlandung miterlebt hatten. Immer noch neugierig und mit Schalk erzählen sie davon, wie es damals war – und wie es morgen sein könnte. Zahlreiche Portraits auf SRF.ch.

Startbedingungen verändern

Startbedingungen verändern - überwinden können

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Es ist, als trüge ich eine Notenpresse mit mir herum. Brauche ich Geld, male ich.» Druck fühlt sich für uns oft nicht gut an – und doch ist er immer wieder wichtig. Wie wir Startbedingungen verändern, unseren inneren Schweinehund überwinden und Motivation finden können.

Es ist, als trüge ich eine Notenpresse mit mir herum. Brauche ich Geld, male ich.

Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser (1928 – 2000), österreichischer Künstler

Wahrscheinlich kennen wir solche Situationen nur zu gut, wie Friedensreich Hundertwasser es hier schildert. Viele Dinge tun wir erst, wenn wir sie nicht mehr hinausschieben können.

Bei mir ist es so, dass ich meistens sehr motiviert bin – wenn ich einmal angefangen habe …

Vorher jedoch finde ich oft alle erdenklichen Gründe, um Unangenehmes möglichst zu umgehen. Dieser Automatismus hat nicht zwangsläuftig mit Faulheit zu tun, er kann auch ein Schutz sein, dass wir uns nicht überarbeiten, was in unserer hektischen Zeit ja schnell der Fall sein kann.

Bei mir geht es jedoch oft lediglich um den Anfang. Mich zu lösen von Bequemlichkeit, der morgendlichen Restmüdigkeit und den vielen Dingen, die ich auch noch tun möchte und sollte.

Irgendwann habe ich ein einen Trick herausgefunden, der mir den Start in die Pflicht erleichtert.

Den inneren Erlauber, einfach mal nur fünf bis zehn Minuten an einem der so gefürchteten ToDos zu arbeiten. Dann darf ich aufhören, wenn es nicht geht.

Doch meistens reicht das. Wenn ich angefangen habe, lande ich oft in einem Flow, bin glücklich und motiviert.

Viele unserer Vorbehalte lassen sich überwinden, indem wir ins Tun gehen. Eine Art physischen Apéro einnehmen, um den Appetit anzuregen. Und wie beim Essen, gilt auch bei der Arbeit: allzuviel ist ungesund!! Zwischen den Zeilen erahne ich, dass Hundertwasser dies genauso sah.

Mehr Coaching-Impulse zum Thema Handeln

Vom Mut, unperfekt zu handeln

Entscheidungen treffen und vom Mut, unperfekt zu handeln

«Wer versucht, sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.» Entscheidungen mögen noch so schwierig sein, sie können uns auch enorm entlasten. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Eigenes Handeln verstehen

Niemand tut etwas ohne Grund. Eigenes Handeln verstehen.

«Niemand tut etwas ohne Grund!» Wir haben immer Gründe für unser Handeln, auch wenn sie uns nicht immer bewusst sind. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wagen. Handeln.

Wagen. Handeln. Gezieltes Vorgehen.

«Verzweifle nicht, wenn Du kein Profi bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.» Veränderungen beginnen mit innerer Überzeugung, mit dem Mut zum ersten Schritt und der Ausdauer bis zum Ende. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Mehr Mut! Zivilcourage

Mehr Mut! Zivilcourage. Sendungen auf SRF.ch zum Reinhören.

Eingreifen statt wegzuschauen. In der Theorie klingt das logisch und einfach. Doch im Alltag ist es oft nicht so leicht, Zivilcourage zu zeigen. Was ist überhaupt Zivilcourage? Kann man sie erlernen? Beiträge zum Thema Handeln und Mut auf SRF.ch.

Beziehungsblockaden abbauen

Beziehungsblockaden abbauen - Reserviertheit reduzieren

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Ein Nachtclub ist ein Lokal, in dem die Gäste reservierter sind als die Tische.» In manchen Situationen und Beziehungen sind wir zurückhaltend, beispielsweise, wenn wichtige Voraussetzungen (noch) nicht vorhanden sind. Welche Voraussetzungen Reserviertheit reduzieren und echte Beziehungen ermöglichen.

Ein Nachtclub ist ein Lokal, in dem die Gäste reservierter sind als die Tische.

Charlie Chaplin (1889 – 1977), britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur etc.

Dieser witzige Vergleich lässt mich schmunzeln. Kein Wunder, denn Charlie Chaplin hatte es sich zur Aufgabe gemacht, seine Mitmenschen zum Lachen zu bringen. Und auch zum Nachdenken. Bei mir hat er es geschafft.

Wie sehr zeigen wir uns?

Wie offen wir uns nach aussen zeigen, entscheiden verschiedene Faktoren mit. Unter anderem unsere momentane Stimmung, ganz sicher unser Umfeld sowie unsere Gedanken und Erwartungen – nach dem Motto «Was-die-Leute-über-uns-denken».

In als heikel eingestuften Situationen sind viele Menschen zurückhaltend. Erst mal abwarten, einordnen, abtasten, vorsichtig andeuten.

Beziehungsaufbau jeglicher Art braucht Zeit und darf Zeit brauchen.

Ich erlebe Beziehungsaufbau ganz unterschiedlich. Auch wenn ich eine lockere Stimmung liebe und hie und da gerne einen Witz platziere, so schätze ich trotzdem einen respektvollen und auch zurückhaltenden Umgang.

Zu schnelle und grosse Offenheit kann sich für mich leicht überfordernd oder auch etwas übergriffig anfühlen. Ich wittere die unausgesprochene Erwartung: Offenheit gegen Offenheit.

Ich will mir selbst genügend Zeit eingestehen, um auf meine Körper- und Gedankensignale zu hören. Tempo, Empfindungen, Offenheit, Nähe sind nun mal je nach Situation und bei jedem Menschen unterschiedlich.

Spüre ich Respekt und Wertschätzung bzw. fühle ich mich gesehen und gehört, so schmelzen innere Vorbehalte und Blockaden dahin. Ein Samenkorn trifft auf fruchtbaren Boden.

Darauf können echte Beziehungen gedeihen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Beziehungen

Präsent sein und bleiben

Präsent sein, im Moment sein und bleiben. Coachingimpuls.

«Präsent sein ist alles andere als eine Kleinigkeit. Es ist vielleicht die schwerste Arbeit der Welt.» Qualität fördert Beziehungen, Quantität Stress. Warum weniger oft menschenwürdiger ist. Ganzer Coachingimpuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Beziehung aufbauen, leben, retten

Kommunikation in der Partnerschaft

Beziehungen sind das A und O von uns Menschen. Beziehungen in der Familie, in unserem sozialen Umfeld und zu unserem (Ehe)Partner. Beziehungen können sehr bereichernd und aufbauend sein. Gleichzeitig können sie uns viel Kraft kosten, wenn sie festgefahren oder orientierungslos geworden sind. In diesem Beziehungsratgeber gibt es Artikel zu Themen wie Beziehung retten, Eheberatung und vieles mehr. Diese Impulse sollen Paare in ihrer Suche nach Antworten und neuen Möglichkeiten unterstützen und wertvolle weiterführende Fragen anbieten. Ganzer Artikel auf Christliche-Lebensberatung.ch.

Wer bin ich?

Coachingimpuls: Sie selbst entdecken

Der Anstubser von letzter Woche zum Thema Persönlichkeitsfindung, hier als Reminder.

«Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies», sagte der Papst zu Michelangelo. «Wie haben Sie die Statue von David erschaffen - dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?» Michelangelo antwortete: «Ganz einfach. Ich habe alles entfernt, was nicht David ist». Die Überflutung mit Informationen kann uns zunehmend verwirren bzw. innerlich zudecken und nimmt zudem grossen Einfluss auf unsere Persönlichkeit. Wie gut, dass wir Korrekturmöglichkeiten haben.

Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies», sagte der Papst zu Michelangelo. «Wie haben Sie die Statue von David erschaffen - dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?» Michelangelo antwortete: «Ganz einfach. Ich entfernte alles, was nicht David ist.

Michelangelo (1475 – 1564), italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter

Entfernen, was David nicht ist. Ballast abwerfen. In einem meiner letzten Anstubser habe ich beschrieben, wie ich Ende Jahr jeweils meine Kontakte auf meinem Handy durchsehe und alte, nicht mehr wichtige (meist beruflicher Art) lösche.

Es ist wie ein Beseitigen von Ablenkungen und lauten Stimmen, die mehr von mir wollen als ich zur Verfügung habe.

Fokussieren statt abgelenkt Werden.

«Entfernen, was nicht David ist.»

Fokussieren auf Stärken. Auf Visionen. Auf Sinnstiftendes.

Innerlich frei sein. Atmen können. Das sind Voraussetzungen, um uns für unseren Lebensweg öffnen zu können.

Wenn ich in Sozialen Medien unterwegs bin, sehe ich viel präsentiert, «was nicht Andreas ist». Immer mehr bekomme ich ein Gespür für eine innere Stimme, die mich fragt «Ist das wirklich dein Thema oder suchst du einfach einen Kick?»

Ist es nicht meins, fühlt sich diese Zeit auf dem Smartphone als verlorene Zeit an, begleitet vom Gefühl, «überfahren» zu werden.

Diese Prozesse finde ich wertvoll. Zumal dabei immer mehr auftaucht, was «Andreas ist».

Ich kann nicht genau sagen, wie ich mich sehe. Aber ich kann – wie wohl die meisten Menschen – immer besser sagen, was ich nicht bin.

Ein Anfahrtsweg, der Erstaunliches zu Tage bringen kann.

Uns. Echt. Einzigartig.

Wertvoll!

Weiterführende Lesetipps zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Wer bin ich? Prägungen: Unterwegs von der Kopie zur Identität

Wer bin ich? Prägungen: Unterwegs von der Kopie zur Identität

«Danke – wer bist du?» lautete meine Antwort auf eine SMS, in der mir jemand ohne sichtbaren Absender die besten Wünsche zum Jahreswechsel gesendet hatte. «Das weiss ich manchmal selbst nicht» kam umgehend zur Antwort … Ehrlich gefragt, ehrlich geantwortet. Wer bin ich? Dieser Frage kann man entweder lächelnd begegnen oder sie etwas ernster nehmen – oder beides. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Enneagramm - Wie «ticke» ich eigentlich?

Das Persönlichkeitsmodell Enneagramm kurz erklärt

Das Enneagramm ist eine unheimlich spannende Sache. Denn es hat unheimlich viel Kraft! Sein Ziel ist ein bewusster(er) Umgang mit dem Leben. Persönlichkeitsentwicklung. Eigene Denk- und Sichtweisen immer besser wahrnehmen und dementsprechend handeln. Mit Hilfe des Enneagramms wird nicht nur festgefahrenes Verhalten entlarvt, es gibt auch neue Wege zu entdecken. Das Enneagramm ist eines der ältesten Persönlichkeitsmodelle – und ein sehr bewährtes. Hier stelle ich es kurz vor und zeige auf, welch wertvollen Nutzen Sie davon haben können. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Das Gute in der Welt braucht uns

An die eigene Selbstwirksamkeit glauben. Das Gute in die Welt tragen.

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wie wunderbar ist es, dass niemand einen einzigen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.» Vom Mut, sich bewusst für das Gute einzusetzen.

Wie wunderbar ist es, dass niemand einen einzigen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.

Anne Frank (1929–1945), Tagebuchautorin und Opfer des Holocaust

Dieses Zitat geht aus einer tragischen und zugleich äusserst berührenden Lebensgeschichte hervor.

Es stammt von Anne Frank, einer deutschen Jüdin, die dem Holocaust zum Opfer fiel. Und genau sie schreibt vom Mut, die Welt zu verbessern.

Was mir immer wieder auffällt, ist, dass es Menschen gibt, die auch in extrem schwierigen Zeiten und trotz lebensgefährlicher Umstände an das Gute und an die eigene Selbstwirksamkeit glauben.

Auch der österreichisch-jüdische Neurologe und Psychiater Viktor Frankl war im KZ. Er überlebte, schrieb das Buch «Trotzdem Ja zum Leben sagen» und gründete die Logotherapie.

Von beiden genannten Personen kommt mir grosse Ermutigung entgegen.

Sich einzubringen, auch wenn die äusseren Umstände noch so aussichtslos sind.

Dabei geht es nicht darum, diese Menschen zu kopieren, sondern sich zu überlegen, wo wir uns mit unseren Stärken gewinnbringend für das Gemeinwohl einsetzen können. Und sei das nur mit einem Kommentar auf einen Medienbericht, um auch noch eine andere Sichtweise darzustellen. Das als eine Möglichkeit von vielen.

Nichts zu sagen, lässt anderen Meinungen Raum.

Sich für das Gute einzusetzen, zeigt oft, dass wir mit unseren Sichtweisen nicht alleine sind.

Und wir sind wichtiger denn je!

Weiterführende Lesetipps zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Ängstlich mutig Geschichte schreiben

Ängstlich mutig sein. Schritte wagen. Coachingimpuls.

«Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.» Angst bremst uns aus. Unheimlich sogar. Wenn man sie nicht mit etwas Mut aufmischt. Denn im Gegensatz zu Angst und Mut sind Mut und Angst immer gemeinsam unterwegs. Und beide sind wichtig. Ganzen Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch lesen.

Wie ich als Erwachsene neue Freund*innen fand

Einguterplan.de: Freund:innen finden

Veronika schreibt, sie könne nicht schlafen. Ob ich schon wach sei. Sie sei auf dem Weg zu mir. Ja, das bin ich. Es blitzt und donnert und hört nicht auf. Ich zähle zwanzig, dreißig Blitze, einschlafen kann ich bei so einem Unwetter nicht mehr. Ich erinnere mich nicht, wann ich jemals schon so ein Gewitter erlebt habe. Gestern habe ich Veronika gebeten, in den frühen Morgenstunden auf meinen Sohn aufzupassen, während ich zu einem Interview nach Hamburg fahre. Wir sitzen auf dem Sofa und unterhalten uns auf Russisch. Ich erzähle ihr von meiner Angst, während des Sturms zu fahren. Von der tieferen Angst dahinter. Sie erzählt mir vom Ukraine-Krieg in ihrer Heimat und wie er ihr geholfen hat, alte Ängste loszulassen, aber auch neue ausgelöst hat. Ganzer Artikel auf einguterplan.de.

Handlungsfähig bleiben oder werden

Coachingimpuls: Handlungsfähig bleiben oder werden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Seine Aussage, die Realität sei weniger schlimm als die Fantasie, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.» Wie wir der «Angstautobahn» entfliehen und handlungsfähig bleiben oder werden können.

Seine Aussage, die Realität sei weniger schlimm als die Fantasie, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Aus «Schnee» von Yrsa Sigurdardóttir, vielfach ausgezeichnete isländische Bestsellerautorin

Ich bin ein Kopfmensch. In früheren Coachingimpulsen habe ich schon angedeutet, dass Gedanken kaum Grenzen kennen. Höchstleistungen, Lösungsansätze – und leider auch Katastrophen – sind im Kopfkino keine Seltenheit.

Kopfkino kann Stärke und Schwäche gleichzeitig bedeuten. Eine Stärke ist zum Beispiel, dass neue Lösungswege erarbeitet werden können. Eine Schwäche, dass Ängste überhand nehmen und uns bestimmen. Ersteres braucht einen gewissen Freiraum, letzteres nimmt ihn uns.

Unsere eigene Wahrheit – geprägt von unseren Erlebnissen und Deutungen – ist eine Art Auto, mit dem wir im Leben unterwegs sind. Und manchmal geraten wir auf die Angstautobahn, die keine Geschwindigkeitsbegrenzung kennt.

In besonders stressigen Momenten gilt es daher, rechtzeitig den nächsten Rastplatz anzusteuern.

Hier tanken wir unsere Wahrnehmung auf, die genügend Freiraum benötigt, damit sie reibungslos funktioniert.

Bewusste Wahrnehmung führt in die Gegenwart und damit in die Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit ist real und somit besser begreifbar.

Die Wirklichkeit braucht Anerkennung. Sie braucht Akzeptanz. Ein «Es-ist-so». Darf sie genau so sein, ist auch ein «Es-ist-im-Moment-so» möglich.

Erste Türen, welche unsere Angst zugeschlagen hat, können wieder geöffnet werden.

In der Wirklichkeit können wir besser steuern und Selbstwirksamkeit wird (wieder) möglich.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Authentizität

Wahrheit oder Wirklichkeit

Wahrheit oder Wirklichkeit und was dahinter steckt.

Da war der Hund los. Augenzeugen berichten. Es ist ja möglich, alles zu filmen. Unverfälscht Augenzeuge sein: Rüberbringen, wie es wirklich ist. Ist das, was wir sehen und wahrnehmen, wirklich die Wirklichkeit oder einfach «unsere» Wahrheit? Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

SRF.ch: Sternstunde Philosophie - Wer seine Gefühle versteht, kann sie besser nutzen

SRF.ch: Sternstunde Philosophie - Wer seine Gefühle versteht, kann sie besser nutzen

Die einen haben Angst vor der Zukunft, die anderen treibt der Hass in den Krieg. Wie sollen wir mit unseren Gefühlen umgehen? Sich ihnen nicht einfach ausliefern, sondern sie mit kühlem Kopf beobachten, rät der Philosoph Dominik Perler. Ganzer TV-Sendung auf SRF.ch sehen.

Ausmisten, verarbeiten und Weichen neu stellen

Coachingimpuls: Ausmisten, verarbeiten und Weichen neu stellen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein möchte, wenn ich erwachsen bin. Ich schrieb glücklich hin. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.» Am Ende des Jahres ist es Zeit, auszumisten und mehr Klarheit für unser Leben zu erhalten.

Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein möchte, wenn ich erwachsen bin. Ich schrieb glücklich hin. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.

John Lennon (1940-1980), britischer Musiker und Friedensaktivist

Am Ende eines Jahres nehme ich mir jeweils bewusst Zeit, um meine Korrespondenz, Bilder und andere Dateien auf dem Smartphone durchzusehen und auszumisten. Und dabei wird vieles gelöscht.

Während ich dies mache, merke ich immer mehr, wie das Wesentliche in meinem Leben sichtbar wird. Schritt für Schritt. Wie beim Zwiebelschälen. Die Würze des Lebens wird spürbar.

Kriterien für diese Aufräumaktion sind meine eigenen Werte.

Was ist mir wichtig und in was will ich in Zukunft investieren?

Vieles in meinen Ablagen summiert sich stressbedingt – weil oft die Zeit fehlt, es zu überprüfen. Still und heimlich sammelt sich so manches an und beeinflusst mich unbemerkt. Es verwirrt meinen Fokus.

Das Spannende: Mein Ausmisten bedeutet zwangsweise, auch zu reflektieren, warum ich meinte, diese Dinge oder Erlebnisse wären für mich wichtig.

Welche Werte haben mich in welcher Situation dazu geführt, etwas als bedeutsam einzustufen?

Dieser Prozess ist wichtig. Er sorgt dafür, dass ich wieder achtsamer und Werte orientierter unterwegs bin. Und je besser ich meine Überzeugung leben kann, desto glücklicher bin ich.

Ausmisten bedeutet, mein eigenes Leben und meine Bestimmung leben zu können.

Das ist nicht nur im Moment wichtig, sondern auch am Ende des Lebens.

Beim Fazit. Beim Loslassen.

Glücklichsein braucht Klarheit und Selbstwirksamkeit.

Damit wir unser Leben besser verstehen und gestalten können.

Weiterführende Lesetipps

Von der Kraft einer klaren Vision

Eine Vision finden. Sich beruflich oder privat neu orienterien.

«Wir brauchen eine langfristige Vision, die Vision der Seele.» Visionen stecken in uns. Sie warten darauf, gelebt zu werden. Spüren Sie sie? Darf ich Ihnen eine Geschichte erzählen? Am 23. April 1936 wird in Vernon, Texas, ein Knabe geboren. Als er fünf Jahre alt ist, fragen ihn seine Eltern, welchen Beruf er einmal ausüben möchte. «Sänger», antwortet er. Zum nächsten Geburtstag schenken sie ihm eine Gitarre. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Fenster zum Sonntag Talk: «Verkauft für eine Kuh – das Leben der Ida Berger»

Fenster zum Sonntag Talk - verkauft für eine Kuh

Ein heilsamer Weg der Verarbeitung. Ida Berger wird als Verdingkind auf einen wildfremden Bauernhof im Bernbiet geschickt – und mit 18 zur Heirat gezwungen. Tochter Verena ist geprägt vom beschwerlichen Leben ihrer Eltern und macht sich auf, den negativen Kreislauf zu durchbrechen. Weiterlesen auf ERF-Medien.ch (christliches Medienunternehmen).

Erfrischend Aufräumen

Aufräumcoach: erfrischen-aufräumen.ch - Ordnung im Haushalt schaffen

Manchmal muss man etwas mehr aufräumen. Und manchmal fehlt uns die Kraft dazu. Dann hilft es, einen Aufräumcoach zu beauftragen, der uns motiviert und unterstützt. Mit gezielten, kleinen Schritten kommst du wieder ins «Ordnungsland». Einen solchen Coach möchte ich hier kurz vorstellen. Mehr auf erfrischend-aufräumen.ch erfahren.

Weihnachten und das Geheimnis der Liebe

Weihnachten: Das Geheimnis der Liebe

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.
«Es geht nicht darum, wie viel wir geben, sondern wie viel Liebe wir in das Geben stecken.» Weihnachtszeit ist Begegnungszeit. Was wir von Weihnachten lernen können.

Es geht nicht darum, wie viel wir geben, sondern wie viel Liebe wir in das Geben stecken.

Mutter Teresa

Weihnachten steht vor der Türe. Schon wieder?! Weihnachten vermittelt mir, dass das Jahr einmal mehr enorm schnell vergangen ist. Dieses Gefühl zeigt mir, dass ich – wohl wie viele andere – dieses christliche Fest mit dem Jahresende verbinde. Und das ist ein Punkt, der mich eigentlich ein bisschen stört.

Weihnachten will alle Menschen – ohne jeglichen Status – verbinden. Das ganze Jahr über.

Es ist gut und richtig, dass wir uns einmal im Jahr an die Christkind-Geburt im Stall erinnern. An das – laut biblischem Hintergrund – vorgelebte Friedensangebot Gottes.

Ich merke:

Wenn ich meine Gedanken auf dieses Friedensangebot lenke, fallen meine Vorbehalte – auch gegenüber aus meiner Sicht herausfordernden Menschen – immer mehr weg. Es öffnet mich, rückt meine Denk- und Sichtweisen zurecht und schafft wieder neue Beziehungsmöglichkeiten.

Ob die Weihnachtsgeschichte genau dies bewirken will? Annahme, so wie wir sie von einem liebenden Gott auch für uns erwarten? Meine inneren Kriterien und Erwartungen ausschalten – oder wenigstens sorgfältig hinterfragen?

Mir jedenfalls tut dieser Filter gut. Denn im Grunde genommen möchten wir wahrscheinlich alle gut miteinander auskommen.

«Liebe in das Geben stecken». So wurde uns Weihnachten konkret vorgelebt – und damit eine wichtige Grundlage für all unsere Beziehungen geschaffen.

Weihnachten? Ja! Gerne das ganze Jahr über.

Weiterführende Lesetipps

Eine besondere Weihnachtsgeschichte

Weihnachtsgeschichte Anstubser

Eine Weihnachtsgeschichte, die eigentlich keine ist und doch irgendwie nach Weihnachten klingt. Es ist eine wahre Begebenheit und das macht sie besonders. Anders und auch spannend. Weiterlesen auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Weihnachtsimpuls: Die Geschichten von uns allen sind wichtig

Weihnachtsimpuls – Menschen verstehen

Eine «Weihnachtsgeschichte» für Erwachsene. Weihnachten naht und damit die Zeit, in der wir ein paar freie Tage haben und uns mit Familie und Freunden zum gemeinsamen Feiern treffen. Weihnachtsgeschichten bei Kerzenlicht vorlesen, ein leckeres Essen, vielleicht ein Glas Wein und das Zusammensein geniessen. In diesem Weihnachtsimpuls erzähle ich eine wahre Geschichte, die sehr gut zu Weihnachten passt. Weiterlesen auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Weihnachten: Ich bin da.

Schachtelhalm und verdorrtes Blatt: Sinnbild für unsere Vergänglichkeit und Erinnerung

Im folgenden Weihnachtsimpuls berichte ich von einer intensiven Begegnung. Einer authentischen. Aus der heutigen Zeit. Eine, die mich selbst sehr positiv herausgefordert und nachdenklich gestimmt hat. Gott begegnet uns in der Regel kaum sichtbar. Und doch: In den dunkelsten Zeiten unseres Lebens kann er sehr wohl spürbar werden. Das nachfolgende Ereignis wirkt auf mich wie eine Weihnachtsgeschichte. Weiterlesen auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

ERF-Medien.ch: vieles zum Thema Weihnachten

Fakten und Hintergründe zum Thema Weihnachten auf ERF-Medien.ch

Warum feiern wir die Geburt von Jesus Christus? Inwiefern ist sie heute noch relevant für uns? Facts und Hintergrundinformationen in Radio, Podcast, TV. Tauchen Sie ein in verschiedene Weihnachtsbräuche und -traditionen. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Weihnachten. Weiterlesen auf ERF-Medien.ch.

Stärker werden

Coachingimpuls: Stärker werden, Kompetenzen erkennen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Unzulänglichkeiten disqualifizieren nicht. Sie verweisen lediglich auf die Fähigkeiten anderer.» Wenn wir etwas nicht gut können, kann uns das enorm stressen. Das muss nicht sein, wie dies die Teamsicht zeigt.

Unzulänglichkeiten disqualifizieren nicht. Sie verweisen lediglich auf die Fähigkeiten anderer.

Brené Brown, Professorin, Forscherin und Autorin

Mitarbeitergespräche haben das Ziel

a) aufzuzeigen, was erreicht wurde und

b) wo noch Potenzial vorhanden ist.

Je nach Vorgesetzten liegt der Fokus mehr auf a oder mehr auf b. Wenn es hauptsächlich um Letzteres geht, können solche Gespräche sehr schnell Minderwertigkeitsgefühle lostreten. Je nachdem, wie gut wir uns abgrenzen können, deuten wir es als «nicht erfüllt», als «nicht fähig».

Und so besuchen wir Kurse, hören Podcasts, lesen Bücher, um unsere Schwächen auszumerzen. Das ist völlig okay. Doch es gibt auch Grenzen.

In den Schwächen liegt oft eine Überforderung, die auch Stärken schwächen können.

Hier tut mir das Zitat der Verhaltensforscherin Brené Brown wohl.

Ihre Aussage leitet vom Ich zum Wir über. Das Ich muss nicht alles können. Kann es gar nicht. Es kann ein paar Dinge sehr gut und ein paar weniger gut. Zeit, das Weniger-gut anderen zu überlassen. Zeit, das Wir zu fördern.

Warum? Weil das gestärkte Wir auch das Ich stärker macht!

Können sich Menschen auf ihre Stärken fokussieren, setzen sie neue Energie frei. Hier sind sie sicher. Hier fühlen sie sich wohl. So entsteht eine Balance.

Unzulänglichkeiten sind also kein Mangel, sondern eine Entlastung und Chance für uns und andere!

Weiterführende Lesetipps

Du bist so gut wie jeder andere.

Kindheitserinnerung: Du bist so gut wie jeder andere

«Merk dir: Du bist so gut wie jeder andere.» So manche Erinnerung an unsere Kindheit nehmen wir mit ins Erwachsenenleben. Einige davon sind enorm wertvoll. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Einzigartig sein dürfen

Coachingimpuls: Vom Vergleichen hin zur erkannten Vielfalt

«Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.» Vergleichen hat zwei Seiten: Es treibt uns zu mehr Leistung an, kann uns aber auch lähmen. Das muss nicht sein. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Sichtbar werden

Coachingimpuls: Sichtbar und spürbarer werden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wenn du wartest, werden die Leute deine Kamera vergessen und die Seele wird sichtbar.» Sind wir sichtbar, wenn wir irgendwo dabei sind? Sich öffnen und zeigen hat viel Verbindendes.

Coaching Angebote
  • Persönlichkeitsentwicklung: Hinsehen. Entdecken. Wagen.
  • Das Enneagramm
  • Coaching für eine berufliche Standortbestimmung
  • Beruflich selbstständig werden
  • 50+ mit Perspektiven
  • Coaching Starter – das Kennenlern-Paket
  • Berufung finden und leben
Coaching im Fokus
  • Das erste Coachinggespräch
  • Was macht einen Coach aus?
  • Ablauf eines Gespräches
  • Ihr Beitrag
  • Kosten
  • Wirksamkeit von Coaching
  • GPI® Persönlichkeitstest
  • Ombudsstelle

räber coaching & persönlichkeitsentwicklung
Am Aabach 14
8344 Bäretswil (Hinweis: Coachinggespräche finden in den Räumlichkeiten von ERF Medien, an der Witzbergstrasse 23, in Pfäffikon ZH, statt)

Termine gerne per Mail anfragen.
kontakt@coaching-persoenlichkeitsentwicklung.ch
Kontaktangaben

©2017 räber coaching & persönlichkeitsentwicklung Impressum Datenschutzerklärung webdesign by mediawerk