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Du kannst fliegen, ja, du kannst! Lass den Wind von vorne weh'n. Breite die Flügel, du wirst sehn:
Du kannst fliegen, ja, du kannst!

Reinhard Mey, deutscher Liedermacher

Kürzlich schlug mir YouTube einen Song von Reinhard Mey vor, aus meiner Sicht einem der ausdrucksstarksten Liedermacher im deutschsprachigen Raum. Es war ein Ausschnitt aus der Helene-Fischer-Show 2024. 

Sein Lied «Du kannst fliegen» war ursprünglich dem deutschen Luftfahrtpionier Otto Lilienthal gewidmet. Jetzt hat der mittlerweile über 80-jährige Mey es überarbeitet und auf seine eigene Lebensgeschichte umgeschrieben. Wie immer mit viel Tiefgang, und wie so oft kann ich mich als Hörer gut damit identifizieren. Text und Melodie laden ein, sich zu entspannen und mittragen zu lassen.

Was mit Träumen begann, wurde in einer einzigartigen Karriere Wirklichkeit. Über 3,7 Mio verkaufte Tonträger, wobei mir das bei ihm eine eher nebensächliche Rolle zu spielen scheint. Bei seinen Liedern ging es ihm immer darum, Menschen zu erreichen. Bis heute schafft er es, Texte zu schreiben und zu singen, die Herzen berühren (siehe dazu auch das Duett mit Helene Fischer im Lied «Wir»).

«Du kannst fliegen» ist ein enorm ermutigender Text. Kindheitsträume, die sich durch Hürden nicht aufhalten lassen. Da ist dieser eine Traum, eine Vision, die stärker ist als alle Widerstände.

Da stört es auch nicht, dass die Stimme mittlerweile brüchiger geworden ist. Nein, sie muss so sein! So wird das fast andächtig gesungene, manchmal geflüsterte Lied glaubwürdig und lebensnah.

Dieser Text, dieses Ganze nimmt mich in meine eigene Selbstreflexion hinein. In meine eigene Kindheit mit all meinen Träumen, Hürden, Erfolgen und Niederlagen. Ich bekomme Mut, meinen Weg weiterzugehen.

Was gibt es Schöneres, als zu erleben, wie Träume sich in der Wirklichkeit anfühlen.

Abheben kann so ermutigend sein …

Weiterführende Lesetipps

Lebensträume – Träume leben

Lebensträume, Träume Leben

Das Lied «Du kannst fliegen» habe ich im Artikel «Lebensträume – Träume leben» für das christliche Medienunternehmen ERF Medien aufgegriffen:

Hast du Lebensträume? Ideen, die dich begleiten und dir keine Ruhe lassen? Etwas, das nach Aufmerksamkeit verlangt, dich antreibt und umgesetzt werden will? Manchmal wirken Lebensträume auch still und leise und werden uns erst bewusst, wenn das Leben sich vielleicht dagegenstellt. Eines ist jedoch klar: Lebensträume beflügeln und geben unserem Leben Sinn.

«Du kannst fliegen»

Reinhard Mey in der Helene Fischer Show: Du kanst fliegen

Reinhard Mey singt es Ihnen gerne vor auf YouTube.com.

Fussabdrücke hinterlassen Spuren

Coachingimpuls: Bewusster Leben - zu fuss gehen

Der Anstubser von letzter Woche, her als Reminder.

«Nur wo du zu Fuss warst, bist du auch wirklich gewesen.» In einer ausgefüllten und schnelllebigen Zeit müssen wir fokussierter arbeiten. Moderne und immer besser werdende Technologie unterstützt uns. Und doch fehlt uns dabei oft etwas.

Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern, aber du kannst dort beginnen, wo du bist und das Ende ändern.

C.S. Lewis, irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler

Zurückzublicken und sich zu reflektieren ist so eine Sache. Je nach aktueller Stimmung fällt das Fazit besser oder schlechter aus. So sind wir Menschen nun mal.

Wir brauchen einen Rahmen, der uns hilft, unseren bisherigen Weg und uns und unsere Mitmenschen einzuordnen. Dabei beurteilen wir nach positiv oder negativ. Nach gewinnen oder verlieren. Wir ordnen ein nach links, Mitte, rechts. Nach konservativ oder progressiv. Nach …

Lassen Sie uns all diese Einstufungen einfach mal beiseite legen. Auch unseren Mitmenschen gegenüber. So wird unser Kopf freier und unsere Brust kann sich öffnen, zumindest gefühlsmässig.

Statt zu vergleichen, gehen wir davon aus, dass wir alle, obwohl unterschiedlich, unterwegs sind. Auf einem Lebensweg, der uns viel Spielraum und viele Möglichkeiten und sicher auch Grenzen setzt.

Manche Möglichkeiten konnten wir bisher nicht nutzen. Es fehlte uns die Zeit, das Wissen, die Einsicht, die … Einiges wird mit der Zeit und mit unserer Entwicklung realistischer. Anderes ist vielleicht gar nicht mehr relevant. Am Ende bleibt das Wesentliche.

Den Anfang brauchen wir nicht zu ändern. Das entspannt. Es geht nur noch um die aktuellen Möglichkeiten. Um die möglichen. Richten wir unsere Energie auf sie!

Weiterführende Lesetipps

Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen

Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen, Perspektiven säen

«Some day we will all die, Snoopy», sagt Charlie Brown in einem Cartoon zu seinem Hund. «True, but all the other days we will not.» Wie recht er doch hat. Snoopy’s einfache Logik berührt mich immer wieder. Unser ganzes Leben lang leben wir und haben Gestaltungsmöglichkeiten. Ganzen Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch lesen.

Den richtigen Beruf/Job finden? Unsere Möglichkeiten.

Den richtigen Beruf/Job finden? Unsere Möglichkeiten.

Das Gefühl, im falschen Beruf oder Job zu sein, ist schon länger da. Sich am frühen Morgen aufzuraffen, wird immer schwerer. Die Arbeit fällt immer mehr zur Last. Da ist dieser Gedanke, den richtigen Beruf verfehlt zu haben. Was nun? Einen neuen, bzw. den «richtigen» Beruf, Job suchen? Anregungen zum Nachdenken hier im Fokus. Schritt für Schritt eine berufliche Neuorientierung wagen. Ganzen Artikel auf ausbildung-tipps.ch lesen

Klickpause. Reflexionspause.

Klickpause: Unabhäniger werden vom Internet

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Ich vermisse mein Prä-Internet Gehirn.» Wie war das doch damals? Was war anders? Welche Vorteile hatten wir? Zeit für eine Klickpause?

Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.

Viktor Frankl

Viktor Frankl gehört zu den Menschen, die lange Zeit in einem KZ inhaftiert waren, immens viel Leiden sahen und selbst an Körper, Geist und Seele aushalten mussten. Von ihm stammt das Buch «Trotzdem ja zum Leben sagen», worin er über seine Zeit im KZ schreibt, sich jedoch weigert, sich als Opfer zu sehen.

Es ist ein Buch mit einer Geschichte, die mir immer wieder einfällt. Meistens dann, wenn ich das Gefühl habe, ausgeliefert zu sein.

Trotzdem ja zum Leben sagen. Trotzdem seinen Wege gehen. In einer Welt, in der wir uns so vieles anders wünschen. Für die eigenen Werte einstehen, auch wenn wir uns missverstanden und alleine fühlen.

Mut bedeutet, trotz Gefahren, trotz Unsicherheit vorwärts zu gehen, sich selbst treu zu sein. Immer wieder die eigenen – wenn auch manchmal nur kleinen – Handlungsmöglichkeiten suchen, entdecken und wagen.

Mut bedeutet, sich der Frage zu stellen: «Was will ich mit meiner begrenzten, einzigartigen Lebenszeit machen?» Zu wissen, dass wir in die Geschichte integriert sind und sie heute mitschreiben.

In dieser Geschichte schreiben wir vielleicht ein Kapitel, eine Überschrift, einen Satz oder ein Wort. Einen Doppelpunkt, der die Bedeutung von dem, was nach uns passiert, hervorhebt. Ein Komma, damit ein Satz verständlicher wird.

Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber immer bedeutsam!

Mut und unsere eigene Würde sind es letztendlich, die uns helfen, unsere Werte immer besser zu leben. Vielleicht nicht im grossen Stil. Aber als Samen für die zukünftige Generation.

Weiterführende Lesetipps

Vom Mut, unperfekt zu handeln

Entscheidungen treffen und vom Mut, unperfekt zu handeln

«Wer versucht, sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.» Entscheidungen mögen noch so schwierig sein, sie können uns auch enorm entlasten. Und wer sich nicht entscheidet, entscheidet sich trotzdem. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wer bin ich? Antworten finden mit dem Enneagramm

Vom Umgang mit Scheitern. Wahrnehmen. Akzeptieren. Weitergehen.

Wer bin ich? Das ist eine wichtige Frage, wenn nicht die wichtigste überhaupt. Wenn alles einigermassen gut läuft, finden wir das im Lauf unserer Kindheit und Jugend ganz automatisch heraus. Aufgrund unserer Neugier und durch unsere unzähligen kleinen und grossen Erfolge und Niederlagen. So werden wir uns unserer selbst bewusst. Entwickeln Selbstbewusstsein. Doch wo läuft schon alles gut?! Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie sich einmal ganz konkret zu beantworten suchen: Wie ticke ich eigentlich? Was genau macht mich aus? Dabei kann das Enneagramm ein wertvoller Spiegel sein. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel auf christliche-lebensberatung.ch.

Einfach leben oder einfach leben?

Coachingimpuls: Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.» Ausleihen bedeutet Verantwortung.

Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.

Indianische Weisheit

Ich bewundere Menschen und Völker, die ein einfaches Leben leben.

Unter einfach verstehe ich, bewusst zu leben, heisst auch, Beziehung vor materiellem Reichtum.

Der Fokus auf Beziehungen weitet unseren Blick auf unser Handeln. Wir nehmen uns und andere als ein soziales Gefüge wahr, das uns Lebenssinn und Lebenstiefe gibt und wir erkennen unsere Selbstwirksamkeit – im Guten wie im Schwierigen.

Beziehungen steigern unser Verantwortungsbewusstsein. Wir wissen: Es gibt nicht nur das ICH sondern auch das WIR.

Sind wir im WIR, geben wir einander wertvolle Feedbacks, was wir bisher vielleicht als Kritik bezeichnet hätten. Wir lernen, wie andere mit Herausforderungen umgehen.

Das WIR macht uns sensibler für unsere Mitmenschen. Heute und in Zukunft.

Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen.

Unter diesem Aspekt machen mir die Klimaveränderungen noch viel mehr zu schaffen.

Ob es Zeit ist, selbst mal wieder etwas auszuleihen, damit nicht alle alles haben müssen? Als viele kleine Mosaiksteine gegen den Klimawandel …

Weiterführende Lesetipps

Eigenverantwortung wahrnehmen

Verantwortung sollten wir nicht abdelegieren!

«Die grösste Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.» Als Menschen neigen wir dazu, Verantwortung zu delegieren. Ganzer Impuls auf Coaching-Personelichkeitsentwicklung.ch lesen.

Zehn Klimatipps vom WWF

Klimawandel ist ein Thema, das alle betrifft

Tipps, wie wir unser Klima wirksam schützen

Die meisten Menschen möchten klimafreundlich leben. Geht es um die Umsetzung stürzen sich jedoch viele (unwissentlich) auf Dinge mit geringem Einfluss. Wissen Sie, welche Entscheidungen unser Klima und damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen am besten schützen? Wir haben die 10 Klimatipps aufgelistet, welche den Schweizer Klima-Fussabdruck besonders stark senken. Viel Freude beim Auskundschaften! Weiterlesen auf WWF.ch.

Lebenstiefe dank Gefühlstiefe

Coachingimpuls: Lebensgefühle dank Gefühlstiefe

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Bei grossartiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht um Schärfentiefe.» Gefühle verbinden Menschen und haben eine eigene Sprache, auf die es sich zu hören lohnt.

Bei grossartiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht um Schärfentiefe.

Peter Adams, englischer Reisefotograf

Wie immer geniesse ich es, meinem Hobby der Naturfotografie nachzugehen. Darum sehe ich mir oft Bilder von bekannten Fotografen an oder lese Sachbücher über Fotokunst und -Regeln. Nicht um zu kopieren, sondern vielmehr, um deren Werke auf mich wirken zu lassen.

Durch die heutige Technik sind viele Fotos, wie ich es nenne, «klinisch» rein. Maximal scharf, meist in übersatten Farbtönen und deshalb der Wirklichkeit entsprechend fremd. Es entsteht eine Art Überstimulation.

Das Ist wird im wahrsten Sinne des Wortes «schöngefärbt».

Wie wenn Fruchtsäften Zucker beigemischt wird, um den Geschmack zu «verbessern». Auch in zahlreichen anderen Gebieten scheint das Ist nicht mehr auszureichen.

Dieses Künstliche, Gemachte hinterlässt oft eine leise Leere.

Die neu gefüllt werdenwill. Mit noch mehr.

Bei klinisch reinen Fotografien fehlt mir ein Stück Wirklichkeit. Es fehlt Gefühlstiefe.

Es ist das Fehlbare, das Wirkliche und Wahrhaftige, das mich anzieht und verweilen lässt. Es verbindet Wahrheit (subjektives Empfinden) und Wirklichkeit (Ist) und weckt in mir Emotionen..

Wenn wir diese wahrnehmen und zulassen können, finden wir mehr zu uns selbst und damit zu mehr Lebenstiefe.

Weiterführende Lesetipps

Präsent sein und bleiben

Präsent sein, im Moment sein und bleiben. Coachingimpuls.

«Präsent sein ist alles andere als eine Kleinigkeit. Es ist vielleicht die schwerste Arbeit der Welt.» Qualität fördert Beziehungen, Quantität Stress. Warum weniger menschenwürdiger ist.

Spiritualität im Alltag – Was verleiht dem Leben Tiefe?

Die Macht unserer Gedanken

Biografien sind niemals stromlinienförmig, ihre Verästelungen nicht vorauszuahnen, und nicht selten schlägt der Zufall zu. Oder ist es Gott, der die Lebensbahnen lenkt? Die «Sternstunde Religion» fragt einen Schriftsteller, eine Astrologin, eine Juristin, einen Hindu-Mönch und eine Freelance-Schwester. Mehr erfahren auf SRF.ch.

Arbeitsmotivation fördern

Coachingimpuls: Arbeitsmotivation finden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Es ist besser, die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).» Hintergründe erkennen, Weichen stellen und Motivation fördern.

Es ist besser, die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).

Peter F. Drucker, amerikanischer Managementberater und Wirtschaftsautor

Alltagstrott ist mühsam. Wir wissen, was und wann es kommt. Gut verplant gehen wir in die Woche – oft, um einfach abzuarbeiten, damit wir unseren Lebensunterhalt verdienen können.

Peter F. Drucker unterscheidet zwischen der «richtigen Arbeit» und «Arbeit nur richtig tun».

Die richtige Arbeit tun

Besonderes Kennzeichen: spürbare Anziehungskraft. Wir freuen uns auf sie und an ihr.

Arbeit richtig tun

Pflicht. Motivationsschwierigkeiten. Überwindung. Kraftraubend.

Gibt es Berufsfelder, wo es nur die richtige Arbeit gibt?

Wahrscheinlich nicht. Aber aus der «richtigen Arbeit» kann Kraft und Motivation geschöpft werden, um die Arbeit «richtig zu tun».

Die meisten Jobs bestehen aus einem grossen Teil Pflichtarbeit. Werden Aufgaben angepasst, kann dies zu mehr oder weniger Zufriedenheit führen. Je nachdem, welche der beiden Arten von Arbeit dominiert.

Es hilft, wenn wir beides genauer ansehen. Wann bin ich warum motiviert? Oder eben nicht.

  • Hat es etwas mit der Art der Arbeit zu tun?
  • Mit dem Auftraggeber?
  • Mit Zeitdruck?
  • Mit dem nötigen Wissen?
  • Mit den Vorgaben?
  • Etc.

Unsere Erkenntnisse können uns helfen, Korrekturen vorzunehmen oder anzustreben und so den Anteil von «richtiger Arbeit» zu steigern.

Dieses Überprüfen gelingt uns im Alltagsstress oft schlecht. Doch darin liegt ein grosses Potenzial, wenn wir es entdecken und umsetzen.

Weiterführende Lesetipps

Woran orientieren wir uns?

Coachingimpuls: Woran orientieren wir uns?

«I still haven't found what I'm looking for.» Werte sind für unsere Sinnhaftigkeit und Lebensqualität entscheidend wichtig. Sie hängen von der Gesellschaft wie auch unserer Persönlichkeit ab. Finden wir, was uns überzeugt, wird es gewinnbringend. Weiterlesen auf coaching-persoenlichkeitsentwicklung.ch

Welcher Beruf ist der richtige für mich?

Coaching berufliche Neuorientierung: suchen und finden

Ist eine berufliche Neuorientierung angesagt? Vielleicht stellen Sie sich diese Frage auch dann und wann. Vor allem aber kommt sie auf, wenn sich tief in uns ein Gefühl entwickelt, dass etwas nicht stimmt. Die Anzeichen: Mangelnde Motivation, vermehrte Fehler und ausserordentlicher Kraftverlust. Zeit für eine berufliche Neuorientierung? Eine Einschätzung. Weiterlesen auf Andreas-Räber.ch.

Mutig in die Zukunft gehen

Coachingimpuls: mutig in die Zukunft gehen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Die Erfahrung ist wie eine Laterne auf unserem Rücken. Sie beleuchtet immer nur den Weg, der bereits hinter uns liegt.» Wie die Zukunft sein wird, wissen wir erst, wenn wir in der Gegenwart mutig vorwärts gehen.

«I still haven't found what I'm looking for.»

U2, irische Popgruppe

Dies ist eines dieser Lieder, die mich immer noch ansprechen. Bono, der Leadsänger von U2, erklärt den Song so, dass man im Leben manchmal tiefgreifende Erkenntnisse habe, die einen Startpunkt darstellen. Das Leben geht weiter und man kann darauf aufbauen. Woraus immer wieder weitere entstehen können. Aus meiner Sicht ist dieses Anreihen und Anwenden neuer Erkenntnisse ein Zeichen von persönlichem Wachstum.

Hintergrund

Warum erklärte sich Bono? Die Gruppe stand zu diesem Zeitpunkt für christliche Werte. «Ich habe noch nicht gefunden, wonach ich suche» deuteten einige kirchliche Gruppen als Widerspruch zu dem, was sie selbst darunter verstanden: Eine Deutung biblischer Aussagen, die keine andere Sicht zulässt.

Folgen

Sich an Veränderung orientieren oder am Glauben, dass sich nichts verändert, löst logischerweise Fragen aus. Ich sehe in beiden Fällen den Wunsch nach Authentizität.

Ist Veränderung ein Affront gegenüber meinen Werten? Wo ist der Punkt, wo ich meine Werte zu verraten beginne?

Werte und Veränderungen

Unsere Werte haben immer mit unserem eigenen Verständnis zu tun. Auch wenn sie uns nicht bewusst sind, leben wir sie, da unser Wertesystem bereits in der Kindheit geprägt und geformt wird.

Damalige Werte wurden so definiert und machten zu dieser Zeit wahrscheinlich auch Sinn. Doch nichts bleibt, wie es ist. So manches müssen wir unterdessen in einem neuen Licht betrachten. Waren die Menschen von damals nicht auch «Kinder ihrer Zeit» und von den damaligen Ereignissen und Ansichten geprägt? So wie wir heute?

Fazit

Werte haben uns viel zu sagen. Zu jeder Zeit. Gewisse Werte sind unumstösslich, andere können und müssen vielleicht überdacht und aktualisiert werden. Ob sich erste kleine Schritte lohnen? Denn aus Überzeugung gelebte Werte stiften Sinn und bereichern das Leben!

Weiterführende Lesetipps

Raum für Neues schaffen

Bisheriges Denken fördert bisherige Handlungen. Bewusst neue Wege gehen.

Bisheriges Denken fördert bisherige Handlungen. Bewusst neue Wege gehen.

«Ausnahmen sind nicht immer die Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.» Denn auch Regeln haben ein Verfallsdatum. Mit dem bisherigen Denken erreichen wir bisherige Resultate. Vom Mut zur Veränderung. Weiterlesen auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Beruflich umorientieren – Motivation und Gründe

Sich beruflich neuorientieren: Gestern? Jetzt? Morgen?

Sich beruflich neu orientieren: Gestern? Jetzt? Morgen?

Dass sich Menschen beruflich umorientieren, kommt in nahezu allen Altersklassen und in allen Bereichen vor. Die Hoffnung auf mehr Zufriedenheit im Job, bessere Karriereaussichten oder mehr Anerkennung können Gründe für eine berufliche Veränderung sein. Bevor Sie den Sprung in neue Gewässer wagen, braucht es Selbstreflexion über die Motivation und die Gründe für diese Entscheidung, die persönlich geprägt oder von aussen übergestülpt sein kann. Gefolgt von einer guten Planung und häufig auch einer Portion Geduld. Weiterlesen auf berufliche-neuorientierung.ch.

«Auf einen Pfau folgen immer Pfauen»

Coachingimpuls: Statt sich an Mainstream orientieren, eigene Kreativität leben

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.
«Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.» Wir Menschen suchen Erfolg. Wir suchen ihn da, wo er auftaucht. Wir analysieren und kopieren ihn. In der Hoffnung, auch erfolgreich zu sein. Ein Widerspruch gegenüber unserer Vielfalt und Originalität!

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