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  • Andreas Räber

Menschen bilden bedeutet nicht, ein Gefäss zu füllen, sondern ein Feuer zu entfachen.

Aristophanes (446 - 386 v. Chr) war ein griechischer Komödiendichter im antiken Athen. 

Blicke ich zurück auf meine Ausbildungen und ordne sie nach «Abfüllen» oder «Feuer», so kann ich klar unterscheiden. Diejenigen, die in mir etwas bewirkt haben, wurden mir mit dem nötigen Fachwissen vermittelt – und auch mit Herz und Perspektiven.

Entwicklung geschieht über Interaktionen. Über Feedbacks. Austausch. Ehrlichkeit.. Manchmal auch über Konflikte.

Cirka 2002 nahm ich an einer IT-Schulung teil. Mein Vorgesetzter hatte mir im Vorfeld geraten, ich solle mich wehren, falls die Schulung nicht gut sei. Es sei schliesslich einzigartige Lebenszeit. (Und Geld, das er mich investierte). Mit diesem Rat zog ich also los.

Der Referent war fachlich sehr fundiert, hatte aber die Eigenschaft, immer leiser zu sprechen. Ich und auch zwei andere Teilnehmer hatten ihn mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Am Ende erhielten die, die sich gemeldet hatten (…), einen Preisnachlass. Womit jedoch das eigentliche Problem – das fehlende Entfachen eines Feuers für die Materie – nicht gelöst war.

Bei einer früheren Ausbildung, hatte ich mir selbst von Anfang an vorgenommen, aktiv am Unterricht teilzunehmen. Und so stellte ich bei Unsicherheiten Frage um Frage und spürte, wie auch die anderen plötzlich aktiver wurden. Der Unterricht war sehr spannend und hinterliess in mir viele gute Erinnerungen.

Eine Welt, in der wir mit zahlreichen Informationen «abgefüllt» werden, kann uns innerlich verbrennen und eine grosse Leere hinterlassen. Hier ist Akzeptanz fehl ab Platz.

Bildung soll nicht einfach abfüllen, sie soll etwas in uns in Gang bringen. Am besten ein inneres, emotionales Feuer.

Wir selbst haben viele Möglichkeiten, Infos und Feuer zu regulieren. Nachrichten gezielt aussuchen. Uns nicht einfach versengen oder abfackeln lassen. Für uns einstehen. So können aus unendlich vielen Chancen nachhaltige Perspektiven entstehen.

Weiterführende Lesetipps zum Thema Leben gestalten

Uns selbst treu bleiben

Arbeiten im Pflegeberuf: Sich selbst treu bleiben, Vision leben

«Es ist nicht wirklich wichtig, was du im Leben an Geld und Gut erreichst. Wichtig ist, dass du deinen eigenen Weg mit Haltung gehst, dass du dir selbst mit reinem Gewissen in die Augen schauen kannst.» Uns selbst treu zu bleiben, mag uns einiges kosten. Doch der Gewinn lohnt sich. Ganzer Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Sich der eigenen Stärken bewusst werden

Stärken aktivieren. Stärken entdecken. Mutig vorangehen.

«Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat.» Stärken helfen uns, Herausforderungen zu meistern. Wie schade nur, dass wir sie manchmal schlichtweg vergessen …. Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Die Stärke aller Stärken

Stärken geben uns Kraft

«Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat.» Stärken helfen uns, Herausforderungen zu meistern. Wie schade nur, dass wir sie manchmal schlichtweg vergessen …. Artikel auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wer bin ich? Antworten finden mit dem Enneagramm.

Wer bin ich eigentlich? Antworden finden mit dem Enneagarmm

Wer bin ich? Das ist eine wichtige Frage, wenn nicht die wichtigste überhaupt. Wenn alles einigermassen gut läuft, finden wir das im Lauf unserer Kindheit und Jugend ganz automatisch heraus. Aufgrund unserer Neugier und durch unsere unzähligen kleinen und grossen Erfolge und Niederlagen. So werden wir uns unserer selbst bewusst. Entwickeln Selbstbewusstsein. Doch wo läuft schon alles gut!? Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie sich einmal ganz konkret zu beantworten suchen: Wie ticke ich eigentlich? Was genau macht mich aus? Dabei kann das Enneagramm ein wertvoller Spiegel sein. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel. Artikel auf Christliche-Lebensberatung.ch.

Überzeugungen leben (können)

Überzeugung überzeugend leben, Verantwortung wahrnehmen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt.» Wie sich gelebte Überzeugung zeigt und was sie ausmacht.

Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner

Wenn ich ein Zitat für den Anstubser aussuche, höre ich auf mein Bauchgefühl. Was spricht mich an? «Mut, zu riskieren» hat entsprechende Signale ausgelöst.

Ein Blick auf unsere Gesellschaft und die momentanen Entwicklungen zeigt viele Herausforderungen – bestehende und solche, die auf uns zukommen werden.

So rechnen Fachleute in etwa 10 Jahren von bis zu 70 Prozent Arbeitslosen. Sie gehen davon aus, dass die Künstliche Intelligenz viele Berufstätige ersetzen wird.

Erste Ideen, wie diese Menschen dann ihre Zeit verbringen und wovon sie leben sollen, sind vorhanden. Es gibt ein Grundeinkommen das zudem verpflichtet, sich eine gewisse Zeit pro Woche sozial zu engagieren.

Die Idee klingt schon mal gut. Wie es dann sein wird, werden wir sehen.

Es ist eine gesellschaftliche Transformation im Gang, wie wir sie bis anhin nicht erlebt haben. Da sind natürlich viele Fragen offen. Für einen umfassenden Einsatz von KI sind zuverlässige Stromquellen, sogenannte Metalle der seltenen Erden und andere Rohstoffe etc. notwendig. Gleichzeitig werden diese Quellen unter anderem durch den Klimawandel unsicherer.

Da sind Grenzen und viele Unsicherheiten.

Solche Herausforderungen erfordern Offenheit und Mut. Mut, das eine zu tun und das andere nicht zu lassen?!

Riskieren und pflegen. Gegenwart und Zukunft verbinden. Auf das zählen können, was in uns und das mitbestimmen, was vor uns liegt. Werte und Herausforderungen.

Dabei sein. Mitgestalten. Aufmerksam sein, etwas wagen und sich selbst treu bleiben.

Es ist unsere Zukunft. Persönlich und gesellschaftlich.

Zeit, besonnen mutig zu sein. 🙂

Weiterführende Lesetipps

Vom Mut, unperfekt zu handeln

Entscheidungen treffen und vom Mut, unperfekt zu handeln

«Wer versucht, sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.» Entscheidungen mögen noch so schwierig sein, sie können uns auch enorm entlasten. Ganzen Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch lesen.

Psychologie-Heute.de: Über Mut

Was bedeutet mutig sein? Und wovon hängt es ab, ob jemand Mut zeigt?

Wir sprechen oft davon, dass jemand mutig ist. Doch was bedeutet das genau? Und wovon hängt es ab, ob jemand Mut zeigt? Spannender Artikel zum Thema Mut auf Psychologie-Heute.de.

Mut zum Aussteigen

Coachingimpuls: Sunk Cost Fallacy und der Mut trotzdem auszusteigen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wenn du im falschen Zug sitzt, steig am nächsten Bahnhof aus. Je länger du zum Aussteigen brauchst, desto teurer wird die Rückfahrt.» Bei einer Zugfahrt völlig logisch – doch was bedeutet das im übertragenen Sinn? Sofort reagieren, auch wenn man vielleicht schon so viel investiert hat ...?

Wenn du in den falschen Zug steigst, steig am nächsten Bahnhof aus. Je länger du zum Aussteigen brauchst, desto teurer wird die Rückfahrt.

Japanische Legende

«Einspruch!» lautet ein Buchtitel der österreichischen Journalistin und Publizistin Ingrid Brodnig. Darin geht es um Fake News, also absichtliche Falschinformationen. Wie wir diese erkennen, wie reagieren und darauf achten können, nicht «hereinzufallen». Und kennen Sie den Begriff «Sunk Cost Fallacy»?

Dabei geht es um unser Engagement für ein Projekt oder eine Überzeugung. Wir haben bereits viel Zeit und Geld investiert. Haben uns öffentlich klar zu einer Sache bekannt. Vielleicht auch emotional alles gegeben. Und irgendwann trifft uns die Erkenntnis, dass wir falsch liegen. Das ist hart! Und doch ist da etwas, das uns trotz dieses Bewusstseins blockiert.

Wir haben Angst, unser Gesicht zu verlieren und glauben, Aussteigen sei keine Option.

Und so bleiben wir lieber im falschen Zug sitzen. Im Gepäck eine ganze Liste von Argumenten, die wir so hindrehen, dass es passt. Wenn nur dieses elende Bauchgefühl nicht wäre.

Aussteigen, weil die Rückfahrt immer teurer wird.

Das Gesicht zu «verlieren», kann auch bedeuten, dass man ein anderes gewinnt. Das ehrliche, authentische, wahrhaftige.

Das wirkt befreiend.

Klare Signale sorgen für klare Verhältnisse. Die eigene Bestimmung erkennen und leben schenkt Kraft und Lebendigkeit.

Ein klarer Gewinn!

Weiterführende Tipps

Es darf sein …

Coachingimpuls: Vergangenheit darf so sein, wie sie ist.

«Mit dem Wissen von heute hätte ich gestern andere Fehler gemacht.» Gewisse Dinge hätten wir im Rückblick gerne anders gemacht. Wer kennt diese Gedanken nicht? Doch wäre «anders» wirklich besser gewesen? Ganzen Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch lesen.

brodnig.org: Bücher von Ingrid Brodning

Bücher von Ingrid Brodning

Die Bücher von Ingrid Brodnig gehen auf die Debattenkultur im Internet und ausserhalb ein und beleuchten die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Mehr lesen auf brodnig.org.

Sich zeigen dürfen

Coachingimpuls: Sich authentisch zeigen dürfen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Es gehört Mut dazu, sich so zeigen zu wollen, wie man in Wahrheit ist.» Authentisch sein und sich zeigen dürfen, wie man ist? Ja. Weil Echtsein und Echtheit Klarheit schafft und uns allen gut tut.

Du kannst fliegen, ja, du kannst! Lass den Wind von vorne weh'n. Breite die Flügel, du wirst sehn:
Du kannst fliegen, ja, du kannst!

Reinhard Mey, deutscher Liedermacher

Kürzlich schlug mir YouTube einen Song von Reinhard Mey vor, aus meiner Sicht einem der ausdrucksstarksten Liedermacher im deutschsprachigen Raum. Es war ein Ausschnitt aus der Helene-Fischer-Show 2024. 

Sein Lied «Du kannst fliegen» war ursprünglich dem deutschen Luftfahrtpionier Otto Lilienthal gewidmet. Jetzt hat der mittlerweile über 80-jährige Mey es überarbeitet und auf seine eigene Lebensgeschichte umgeschrieben. Wie immer mit viel Tiefgang, und wie so oft kann ich mich als Hörer gut damit identifizieren. Text und Melodie laden ein, sich zu entspannen und mittragen zu lassen.

Was mit Träumen begann, wurde in einer einzigartigen Karriere Wirklichkeit. Über 3,7 Mio verkaufte Tonträger, wobei mir das bei ihm eine eher nebensächliche Rolle zu spielen scheint. Bei seinen Liedern ging es ihm immer darum, Menschen zu erreichen. Bis heute schafft er es, Texte zu schreiben und zu singen, die Herzen berühren (siehe dazu auch das Duett mit Helene Fischer im Lied «Wir»).

«Du kannst fliegen» ist ein enorm ermutigender Text. Kindheitsträume, die sich durch Hürden nicht aufhalten lassen. Da ist dieser eine Traum, eine Vision, die stärker ist als alle Widerstände.

Da stört es auch nicht, dass die Stimme mittlerweile brüchiger geworden ist. Nein, sie muss so sein! So wird das fast andächtig gesungene, manchmal geflüsterte Lied glaubwürdig und lebensnah.

Dieser Text, dieses Ganze nimmt mich in meine eigene Selbstreflexion hinein. In meine eigene Kindheit mit all meinen Träumen, Hürden, Erfolgen und Niederlagen. Ich bekomme Mut, meinen Weg weiterzugehen.

Was gibt es Schöneres, als zu erleben, wie Träume sich in der Wirklichkeit anfühlen.

Abheben kann so ermutigend sein …

Weiterführende Lesetipps

Lebensträume – Träume leben

Lebensträume, Träume Leben

Das Lied «Du kannst fliegen» habe ich im Artikel «Lebensträume – Träume leben» für das christliche Medienunternehmen ERF Medien aufgegriffen:

Hast du Lebensträume? Ideen, die dich begleiten und dir keine Ruhe lassen? Etwas, das nach Aufmerksamkeit verlangt, dich antreibt und umgesetzt werden will? Manchmal wirken Lebensträume auch still und leise und werden uns erst bewusst, wenn das Leben sich vielleicht dagegenstellt. Eines ist jedoch klar: Lebensträume beflügeln und geben unserem Leben Sinn.

«Du kannst fliegen»

Reinhard Mey in der Helene Fischer Show: Du kanst fliegen

Reinhard Mey singt es Ihnen gerne vor auf YouTube.com.

Fussabdrücke hinterlassen Spuren

Coachingimpuls: Bewusster Leben - zu fuss gehen

Der Anstubser von letzter Woche, her als Reminder.

«Nur wo du zu Fuss warst, bist du auch wirklich gewesen.» In einer ausgefüllten und schnelllebigen Zeit müssen wir fokussierter arbeiten. Moderne und immer besser werdende Technologie unterstützt uns. Und doch fehlt uns dabei oft etwas.

Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern, aber du kannst dort beginnen, wo du bist und das Ende ändern.

C.S. Lewis, irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler

Zurückzublicken und sich zu reflektieren ist so eine Sache. Je nach aktueller Stimmung fällt das Fazit besser oder schlechter aus. So sind wir Menschen nun mal.

Wir brauchen einen Rahmen, der uns hilft, unseren bisherigen Weg und uns und unsere Mitmenschen einzuordnen. Dabei beurteilen wir nach positiv oder negativ. Nach gewinnen oder verlieren. Wir ordnen ein nach links, Mitte, rechts. Nach konservativ oder progressiv. Nach …

Lassen Sie uns all diese Einstufungen einfach mal beiseite legen. Auch unseren Mitmenschen gegenüber. So wird unser Kopf freier und unsere Brust kann sich öffnen, zumindest gefühlsmässig.

Statt zu vergleichen, gehen wir davon aus, dass wir alle, obwohl unterschiedlich, unterwegs sind. Auf einem Lebensweg, der uns viel Spielraum und viele Möglichkeiten und sicher auch Grenzen setzt.

Manche Möglichkeiten konnten wir bisher nicht nutzen. Es fehlte uns die Zeit, das Wissen, die Einsicht, die … Einiges wird mit der Zeit und mit unserer Entwicklung realistischer. Anderes ist vielleicht gar nicht mehr relevant. Am Ende bleibt das Wesentliche.

Den Anfang brauchen wir nicht zu ändern. Das entspannt. Es geht nur noch um die aktuellen Möglichkeiten. Um die möglichen. Richten wir unsere Energie auf sie!

Weiterführende Lesetipps

Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen

Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen, Perspektiven säen

«Some day we will all die, Snoopy», sagt Charlie Brown in einem Cartoon zu seinem Hund. «True, but all the other days we will not.» Wie recht er doch hat. Snoopy’s einfache Logik berührt mich immer wieder. Unser ganzes Leben lang leben wir und haben Gestaltungsmöglichkeiten. Ganzen Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch lesen.

Den richtigen Beruf/Job finden? Unsere Möglichkeiten.

Den richtigen Beruf/Job finden? Unsere Möglichkeiten.

Das Gefühl, im falschen Beruf oder Job zu sein, ist schon länger da. Sich am frühen Morgen aufzuraffen, wird immer schwerer. Die Arbeit fällt immer mehr zur Last. Da ist dieser Gedanke, den richtigen Beruf verfehlt zu haben. Was nun? Einen neuen, bzw. den «richtigen» Beruf, Job suchen? Anregungen zum Nachdenken hier im Fokus. Schritt für Schritt eine berufliche Neuorientierung wagen. Ganzen Artikel auf ausbildung-tipps.ch lesen

Klickpause. Reflexionspause.

Klickpause: Unabhäniger werden vom Internet

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Ich vermisse mein Prä-Internet Gehirn.» Wie war das doch damals? Was war anders? Welche Vorteile hatten wir? Zeit für eine Klickpause?

Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.

Viktor Frankl

Viktor Frankl gehört zu den Menschen, die lange Zeit in einem KZ inhaftiert waren, immens viel Leiden sahen und selbst an Körper, Geist und Seele aushalten mussten. Von ihm stammt das Buch «Trotzdem ja zum Leben sagen», worin er über seine Zeit im KZ schreibt, sich jedoch weigert, sich als Opfer zu sehen.

Es ist ein Buch mit einer Geschichte, die mir immer wieder einfällt. Meistens dann, wenn ich das Gefühl habe, ausgeliefert zu sein.

Trotzdem ja zum Leben sagen. Trotzdem seinen Wege gehen. In einer Welt, in der wir uns so vieles anders wünschen. Für die eigenen Werte einstehen, auch wenn wir uns missverstanden und alleine fühlen.

Mut bedeutet, trotz Gefahren, trotz Unsicherheit vorwärts zu gehen, sich selbst treu zu sein. Immer wieder die eigenen – wenn auch manchmal nur kleinen – Handlungsmöglichkeiten suchen, entdecken und wagen.

Mut bedeutet, sich der Frage zu stellen: «Was will ich mit meiner begrenzten, einzigartigen Lebenszeit machen?» Zu wissen, dass wir in die Geschichte integriert sind und sie heute mitschreiben.

In dieser Geschichte schreiben wir vielleicht ein Kapitel, eine Überschrift, einen Satz oder ein Wort. Einen Doppelpunkt, der die Bedeutung von dem, was nach uns passiert, hervorhebt. Ein Komma, damit ein Satz verständlicher wird.

Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber immer bedeutsam!

Mut und unsere eigene Würde sind es letztendlich, die uns helfen, unsere Werte immer besser zu leben. Vielleicht nicht im grossen Stil. Aber als Samen für die zukünftige Generation.

Weiterführende Lesetipps

Vom Mut, unperfekt zu handeln

Entscheidungen treffen und vom Mut, unperfekt zu handeln

«Wer versucht, sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.» Entscheidungen mögen noch so schwierig sein, sie können uns auch enorm entlasten. Und wer sich nicht entscheidet, entscheidet sich trotzdem. Ganzer Impuls auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wer bin ich? Antworten finden mit dem Enneagramm

Vom Umgang mit Scheitern. Wahrnehmen. Akzeptieren. Weitergehen.

Wer bin ich? Das ist eine wichtige Frage, wenn nicht die wichtigste überhaupt. Wenn alles einigermassen gut läuft, finden wir das im Lauf unserer Kindheit und Jugend ganz automatisch heraus. Aufgrund unserer Neugier und durch unsere unzähligen kleinen und grossen Erfolge und Niederlagen. So werden wir uns unserer selbst bewusst. Entwickeln Selbstbewusstsein. Doch wo läuft schon alles gut?! Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie sich einmal ganz konkret zu beantworten suchen: Wie ticke ich eigentlich? Was genau macht mich aus? Dabei kann das Enneagramm ein wertvoller Spiegel sein. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel auf christliche-lebensberatung.ch.

Einfach leben oder einfach leben?

Coachingimpuls: Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.» Ausleihen bedeutet Verantwortung.

Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.

Indianische Weisheit

Ich bewundere Menschen und Völker, die ein einfaches Leben leben.

Unter einfach verstehe ich, bewusst zu leben, heisst auch, Beziehung vor materiellem Reichtum.

Der Fokus auf Beziehungen weitet unseren Blick auf unser Handeln. Wir nehmen uns und andere als ein soziales Gefüge wahr, das uns Lebenssinn und Lebenstiefe gibt und wir erkennen unsere Selbstwirksamkeit – im Guten wie im Schwierigen.

Beziehungen steigern unser Verantwortungsbewusstsein. Wir wissen: Es gibt nicht nur das ICH sondern auch das WIR.

Sind wir im WIR, geben wir einander wertvolle Feedbacks, was wir bisher vielleicht als Kritik bezeichnet hätten. Wir lernen, wie andere mit Herausforderungen umgehen.

Das WIR macht uns sensibler für unsere Mitmenschen. Heute und in Zukunft.

Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen.

Unter diesem Aspekt machen mir die Klimaveränderungen noch viel mehr zu schaffen.

Ob es Zeit ist, selbst mal wieder etwas auszuleihen, damit nicht alle alles haben müssen? Als viele kleine Mosaiksteine gegen den Klimawandel …

Weiterführende Lesetipps

Eigenverantwortung wahrnehmen

Verantwortung sollten wir nicht abdelegieren!

«Die grösste Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.» Als Menschen neigen wir dazu, Verantwortung zu delegieren. Ganzer Impuls auf Coaching-Personelichkeitsentwicklung.ch lesen.

Zehn Klimatipps vom WWF

Klimawandel ist ein Thema, das alle betrifft

Tipps, wie wir unser Klima wirksam schützen

Die meisten Menschen möchten klimafreundlich leben. Geht es um die Umsetzung stürzen sich jedoch viele (unwissentlich) auf Dinge mit geringem Einfluss. Wissen Sie, welche Entscheidungen unser Klima und damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen am besten schützen? Wir haben die 10 Klimatipps aufgelistet, welche den Schweizer Klima-Fussabdruck besonders stark senken. Viel Freude beim Auskundschaften! Weiterlesen auf WWF.ch.

Lebenstiefe dank Gefühlstiefe

Coachingimpuls: Lebensgefühle dank Gefühlstiefe

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Bei grossartiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht um Schärfentiefe.» Gefühle verbinden Menschen und haben eine eigene Sprache, auf die es sich zu hören lohnt.

Bei grossartiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht um Schärfentiefe.

Peter Adams, englischer Reisefotograf

Wie immer geniesse ich es, meinem Hobby der Naturfotografie nachzugehen. Darum sehe ich mir oft Bilder von bekannten Fotografen an oder lese Sachbücher über Fotokunst und -Regeln. Nicht um zu kopieren, sondern vielmehr, um deren Werke auf mich wirken zu lassen.

Durch die heutige Technik sind viele Fotos, wie ich es nenne, «klinisch» rein. Maximal scharf, meist in übersatten Farbtönen und deshalb der Wirklichkeit entsprechend fremd. Es entsteht eine Art Überstimulation.

Das Ist wird im wahrsten Sinne des Wortes «schöngefärbt».

Wie wenn Fruchtsäften Zucker beigemischt wird, um den Geschmack zu «verbessern». Auch in zahlreichen anderen Gebieten scheint das Ist nicht mehr auszureichen.

Dieses Künstliche, Gemachte hinterlässt oft eine leise Leere.

Die neu gefüllt werdenwill. Mit noch mehr.

Bei klinisch reinen Fotografien fehlt mir ein Stück Wirklichkeit. Es fehlt Gefühlstiefe.

Es ist das Fehlbare, das Wirkliche und Wahrhaftige, das mich anzieht und verweilen lässt. Es verbindet Wahrheit (subjektives Empfinden) und Wirklichkeit (Ist) und weckt in mir Emotionen..

Wenn wir diese wahrnehmen und zulassen können, finden wir mehr zu uns selbst und damit zu mehr Lebenstiefe.

Weiterführende Lesetipps

Präsent sein und bleiben

Präsent sein, im Moment sein und bleiben. Coachingimpuls.

«Präsent sein ist alles andere als eine Kleinigkeit. Es ist vielleicht die schwerste Arbeit der Welt.» Qualität fördert Beziehungen, Quantität Stress. Warum weniger menschenwürdiger ist.

Spiritualität im Alltag – Was verleiht dem Leben Tiefe?

Die Macht unserer Gedanken

Biografien sind niemals stromlinienförmig, ihre Verästelungen nicht vorauszuahnen, und nicht selten schlägt der Zufall zu. Oder ist es Gott, der die Lebensbahnen lenkt? Die «Sternstunde Religion» fragt einen Schriftsteller, eine Astrologin, eine Juristin, einen Hindu-Mönch und eine Freelance-Schwester. Mehr erfahren auf SRF.ch.

Arbeitsmotivation fördern

Coachingimpuls: Arbeitsmotivation finden

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Es ist besser, die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).» Hintergründe erkennen, Weichen stellen und Motivation fördern.

Es ist besser, die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).

Peter F. Drucker, amerikanischer Managementberater und Wirtschaftsautor

Alltagstrott ist mühsam. Wir wissen, was und wann es kommt. Gut verplant gehen wir in die Woche – oft, um einfach abzuarbeiten, damit wir unseren Lebensunterhalt verdienen können.

Peter F. Drucker unterscheidet zwischen der «richtigen Arbeit» und «Arbeit nur richtig tun».

Die richtige Arbeit tun

Besonderes Kennzeichen: spürbare Anziehungskraft. Wir freuen uns auf sie und an ihr.

Arbeit richtig tun

Pflicht. Motivationsschwierigkeiten. Überwindung. Kraftraubend.

Gibt es Berufsfelder, wo es nur die richtige Arbeit gibt?

Wahrscheinlich nicht. Aber aus der «richtigen Arbeit» kann Kraft und Motivation geschöpft werden, um die Arbeit «richtig zu tun».

Die meisten Jobs bestehen aus einem grossen Teil Pflichtarbeit. Werden Aufgaben angepasst, kann dies zu mehr oder weniger Zufriedenheit führen. Je nachdem, welche der beiden Arten von Arbeit dominiert.

Es hilft, wenn wir beides genauer ansehen. Wann bin ich warum motiviert? Oder eben nicht.

  • Hat es etwas mit der Art der Arbeit zu tun?
  • Mit dem Auftraggeber?
  • Mit Zeitdruck?
  • Mit dem nötigen Wissen?
  • Mit den Vorgaben?
  • Etc.

Unsere Erkenntnisse können uns helfen, Korrekturen vorzunehmen oder anzustreben und so den Anteil von «richtiger Arbeit» zu steigern.

Dieses Überprüfen gelingt uns im Alltagsstress oft schlecht. Doch darin liegt ein grosses Potenzial, wenn wir es entdecken und umsetzen.

Weiterführende Lesetipps

Woran orientieren wir uns?

Coachingimpuls: Woran orientieren wir uns?

«I still haven't found what I'm looking for.» Werte sind für unsere Sinnhaftigkeit und Lebensqualität entscheidend wichtig. Sie hängen von der Gesellschaft wie auch unserer Persönlichkeit ab. Finden wir, was uns überzeugt, wird es gewinnbringend. Weiterlesen auf coaching-persoenlichkeitsentwicklung.ch

Welcher Beruf ist der richtige für mich?

Coaching berufliche Neuorientierung: suchen und finden

Ist eine berufliche Neuorientierung angesagt? Vielleicht stellen Sie sich diese Frage auch dann und wann. Vor allem aber kommt sie auf, wenn sich tief in uns ein Gefühl entwickelt, dass etwas nicht stimmt. Die Anzeichen: Mangelnde Motivation, vermehrte Fehler und ausserordentlicher Kraftverlust. Zeit für eine berufliche Neuorientierung? Eine Einschätzung. Weiterlesen auf Andreas-Räber.ch.

Mutig in die Zukunft gehen

Coachingimpuls: mutig in die Zukunft gehen

Der Anstubser von letzter Woche, hier als Reminder.

«Die Erfahrung ist wie eine Laterne auf unserem Rücken. Sie beleuchtet immer nur den Weg, der bereits hinter uns liegt.» Wie die Zukunft sein wird, wissen wir erst, wenn wir in der Gegenwart mutig vorwärts gehen.

Coaching Angebote
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