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Hilfe zur Selbsthilfe

«Einem Menschen zu helfen mag nicht die ganze Welt verändern, aber es kann die Welt für diesen einen Menschen verändern.» Helfen? Dieses Wort ist vielschichtig. Wann soll und darf man. Wann nicht?

«Einem Menschen zu helfen mag nicht die ganze Welt verändern, aber es kann die Welt für diesen einen Menschen verändern.»

Unbekannt

Es ist Dezember. Dank dem Internet ist mein Briefkasten nicht mehr so vollgestopft wie früher. Was immer noch in Hülle und Fülle kommt, sind Spendenbriefe.

Wie geht es Ihnen damit? Ich habe meistens ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie ungeöffnet zum Altpapier lege. Menschen, die (meine) Hilfe brauchen, machen etwas mit mir. Wenn ich friere, kann ich mich warm anziehen. Habe ich Hunger, kann ich mir den Bauch vollschlagen. Bin ich müde, kann ich in mein trockenes, warmes Bett sinken.

Wieviele Menschen können das nicht! Vielleicht sind sie räumlich weit weg. Doch unser Menschsein verbindet. Schafft Nähe.

Manchmal frage ich mich, ob unser soziales System und unsere Nächstenliebe so derart versagen. Rein sachlich gesehen, können wir nicht allen helfen. Das heisst, wenn alle Menschen auf dieser Welt mithelfen, vielleicht schon. Zumindest viel besser.

Ich merke, wie mich meine Zukunftsfragen und Ängste vom Spenden zurückhalten. Geben und meine eigene Position schwächen? Nicht geben und die Not verdrängen? Was tun? 

Ich stelle mir immer wieder die Frage, wie ich damit umgehen will. Mir ist es wichtig, unsere Gesellschaft zu stärken, mit allem, was ich kann. Weil davon alle profitieren, einschliesslich ich. Plus regelmässige, gezielte Spenden wie z. B. eine Patenschaft in Nepal.

Das Gefühl von «Sollte ich hier nicht noch …», werde ich aber nicht los.

Muss ich auch nicht. Es ist eine Frage an meine Menschlichkeit und die will ich mir immer wieder stellen lassen.

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«Ich möchte Ihnen an dieser Stelle nochmals herzlich danken für Ihre bleibenden Impulse und Anregungen, welche mich bis heute begleiten.»

J. D.

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