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Brücken bauen

«Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.» Wie schnell bauen wir Mauern zu unseren Mitmenschen auf. Die Gründe sind vielfältig, wir merken es selbst kaum – und meistens wäre es gar nicht nötig. Zeit, Brücken zu bauen.

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.

Sir Isaac Newton (1642 – 1727), englischer Mathematiker, Astronom und Physiker

Kürzlich habe ich ein Interview mit zwei Männern zum Thema «eigene Persönlichkeit» gehört. Dabei hat der eine erzählt, wie er früher jeweils reagierte, wenn ihm jemand etwas erklären wollte. Nach den ersten paar Sätzen habe er «gewusst», was ihm der andere mitteilen wolle – und sei ihm sogleich ins Wort gefallen, da er ja bereits «begriffen hatte». In den allermeisten Fällen habe er sich jedoch getäuscht und lag mit seiner Meinung daneben.

Es sei ihm sehr wichtig, autonom zu bleiben, erklärt er im Interview. Einfach «zugedeckt zu werden», empfinde er als Angriff auf seine Freiheit.

Das ist eines von vielen Beispielen, wie wir Menschen meist unbewusst und automatisch Mauern aufbauen. Da ist die Angst vor Einschränkung, Mangel, Überflutung, Langeweile etc.

Hinter Mauern können keine gewinnbringenden Beziehungen entstehen, geschweige denn, sich entfalten.

Mein eigenes «Schreckgespenst» heisst Limitierung. Die Angst davor, zu wenig Zeit für meine eigenen Pläne zu haben, wenn ich unerwartet in Gespräche verwickelt werde und das Gefühl habe, nicht mehr rauszukommen. Auf den ersten Blick scheint das Beispiel identisch, hat aber trotzdem einen etwas anderen Hintergrund.

Anders ist es, wenn ich vorher darum weiss. Dann kann ich es einplanen. Und fühle mich nicht ausgeliefert. Der erwähnte Mann empfindet es ebenso.

Das Wichtigste ist, dass wir solche speziellen Umstände unserem beruflichen und sozialen Umfeld mitteilen.

Tun wir dies nicht, ärgern wir uns darüber und wirken dann unnahbar oder aversiv – oder wie auch immer wir in Stresssituationen rüberzukommen pflegen, was meist wenig charmant ist. Sei es anderen gegenüber oder aber uns selbst.

Wir alle haben unsere Gründe, warum wir in bestimmten Momenten unvorteilhaft reagieren.

Eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation kann dies wirksam entschärfen. Sie ist wie eine Brücke, die wir bauen. Eine, die den bestmöglichen Zugang zu uns selbst aufzeigt.

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«Möchte mich einfach einmal bedanken für die tollen «Anstubser» jede Woche. Gerade der gestrige Newsletter hat mich sehr bewegt! Bin gerade am «aufräumen» meines alten Lebens, nicht gerade einfach, aber zukunftsweisend.»

L. B.

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